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Metalinside.ch - Sabaton - MHP Arena Ludwigsburg 2017 - Foto Kaufi
Sa, 28. Januar 2017

Sabaton, Accept, Twilight Force

MHP Arena (Ludwigsburg, DE)
31.01.2017

Die schwedische Kampfmaschine ist wieder unterwegs – grösser als je zuvor!

Es gibt nur wenige Bands, die es sich leisten können, eine Heavy Metal Legende als Support Act auf eine ausgiebige Europa Tour mitzunehmen – und dazu als Opening Act grad auch noch Freunde aus der Heimatstadt einladen. Man kann über Sabaton sagen was man will – die Jungs spielen mittlerweile in einer anderen Liga mit!

Es ist bekannt, welchen kometenhaften Aufstieg Sabaton in den letzten Jahren hingelegt haben. Vor nicht mal zehn Jahren spielten sie in Clubs vor 100 Leuten. Und jetzt füllen sie bald die grössten Hallen Europas! Sie können es sich sogar „erlauben“, eine Band wie Accept als Vorgruppe auf ihre bis dato grösste Rundreise mitzunehmen. Dritter im Bunde sind die High Speed Power Metaller Twilight Force, die wie Sabaton aus Falun in Schweden stammen. Welcome to the „Last Tour“!

Es ist Samstagnachmittag, der deutsche Fanclub der Sabotuers hat zum Fanclubtreffen eingeladen. Ein gutes Dutzend Fans nimmt die Bar in einem neben der Halle gelegenen Hotel in Beschlag und freut sich über prominente Gäste: der Präsident Peter Bubser kommt an mit Christian Eriksson und Daniel Sjögren im Schlepptau, ihres Zeichens Sänger resp. Drummer von Twilight Force! Nach viel Smalltalk (und einigen Erwähnungen der Tatsache, dass ich bald nach Miami auf die 70‘000 Tons of Metal Cruise fliege – der Neid ist mir sicher!) ist es Zeit für Live Musik. Also rüber zur Halle. Da trifft einem schier der Schlag – ein pures Chaos am Einlass! Man könnte meinen, dass noch nie so viele Besucher hier waren… Und auch für Pressemenschen wie mich heisst es anstehen und sich in Geduld üben. Eigentlich ist es erstaunlich, wie gelassen die ganze Meute hier bleibt…

Endlich drinnen bleibt mir nicht mehr viel Zeit um mich gross umzusehen – die erste Band steht bald auf der Bühne. Und ich bin sicher, dass hunderte Fans die unfreiwillig verpassen werden, weil sie noch in der Schlange stehen.

Twilight Force

Kurz vor 19 Uhr starten die schwedischen Fantasy Metaller Twilight Force mit „Battle Of Arcane Might“ in ihren gut halbstündigen Set. Dass die Band auf der Erfolgsleiter auf dem Weg nach oben ist, beweist eine stattliche Anzahl Fans, welche hier schon recht Party machen. Ärgerlich ist der miese Sound – einmal mehr begrüsse ich zudem die Begrenzung der Lautstärke in der Schweiz. Wie so oft in Deutschland ist es einfach viel zu laut! Und wenn dann der Sound eben auch nicht stimmt, dann wird’s doof.

Die Band lässt sich dadurch allerdings nicht beirren und zeigt einen höchst motivierten Auftritt. Die beiden Gitarristen spurten hin und her, während Fronter Christian immer mal wieder ein Spässchen mit seinem Tastenmann macht oder nett in die Kameras schaut.

Es mag auch dem schlechten Sound geschuldet sein, dass die Songs vom neuen Album „Heroes Of Mighty Magic“ nicht so sehr zünden – der Unterschied zu „Gates Of Glory“ und dem abschliessenden „The Power Of The Ancient Force“ ist allerdings nicht zu überhören. Aber trotz allem liefern hier die jungen Schweden einen starken Auftritt ab und beweisen, dass sie nicht einfach nur die Buddies der Headliner sind, sondern durchaus einiges auf dem Kasten haben!

Accept

Es gab mal eine Zeit, da hätte Accept den grössten Teil der Heavy Metal Welt einfach an die Wand gespielt. Doch auch wenn die Deutsch-Amerikanische Freundschaft heute nicht mehr ganz diesen Status hat, so sind die Herren Hoffmann, Baltes und Co immer noch in der Lage, auf grössten Bühnen vor grössten Crowds zu bestehen. Siehe Bang Your Head!!! 2015…

Das Bühnenbild heute Abend ist jedenfalls schon mal eines Headliners würdig. Ein gigantisches Backdrop, dazu massig Bühnenverkleidungen und Aufbauten, die eine Industriegegend darstellen – beeindruckend! Musikalisch kann man Accept eh nix mehr vormachen. Auch wenn es längstens eine Hoffmann / Baltes – Show mit Sänger Tornillo ist… Die beiden Neuzugänge Uwe Lulis (Gitarre) und Christopher Williams (beide seit knapp zwei Jahren an Bord) bringen jedoch zweifellos frisches Blut in die Band, vor allem Williams ist eine Maschine hinter seinen Kesseln und peitscht das Publikum immer wieder nach vorne.

Die Frage ist nun: was für ein Programm spielen Accept? Wollen sie die junge Sabaton-Meute von ihrer Mucke überzeugen? Dann gibt’s ein Best-of Set. Wollen sie ihre zahlreichen Fans im Publikum zufrieden stellen? Dann gibt’s nur zur Hälfte ein Best-of Set. Immer vorausgesetzt, dass es solche Gedankenspiele überhaupt gibt. Es ist leider zu befürchten, dass hier die Risiken minimiert werden…

Mit dem Stampfer „Stampede“ starten Accept in ihr einstündiges Programm, gefolgt von „Stalingrad“. Zwei neue (neuere…) Songs zu Beginn: ja, das kennt man. Doch der erste Klassiker folgt auf dem Fuss: „Restless & Wild“ stampft wie eh und je, genauso wie „London Leatherboys“. Mit „Final Journey“ ist noch einmal etwas halbwegs Aktuelles an der Reihe, doch das war’s jetzt. Es folgt ein Standard Programm, wie man es zur Genüge gesehen und gehört hat. „Princess Of The Dawn“, „Fast As A Shark“, „Metal Heart“, „Teutonic Terror“, „Balls To The Wall“.

Wie gesagt: das alles ist prima vorgetragen, prima gespielt, prima gesungen und natürlich sind das alles erstklassige Songs! Dennoch werde ich nicht verstehen, warum man aus dem enormen Pool an geilen Songs immer und immer wieder die gleichen 12, 15 Nummern nimmt. Was Abwechslung betrifft, können sich Accept beim Headliner dann ein grosses Stück abschneiden…
Was bleibt ist ein zwiespältiger Eindruck. Geile Performance, zu gewöhnliche Setlist.

Sabaton

Geschätzte Leserschaft, eine Warnung: die folgenden Zeilen könnten Spuren von fehlender Objektivität infolge riesiger Euphorie enthalten. Es geht um Sabaton und man sagt mir nach, dass ich da manchmal etwas eine Fanbrille aufhabe…

Die Umbaupause. Ein schwarzer Vorhang verdeckt noch vieles. Düstere Musik aus den Boxen, die Spannung auf den Headliner steigt. Ich konnte mir vorhin einen Platz auf der Presse Tribüne schnappen, doch jetzt im Fotograben steigt die Nervosität:  nach fast acht Monaten gibt’s für mich endlich wieder einmal Sabaton live! Und die Security warnt vor den Pyros (kein Aufenthalt am Bühnenrand – zum Glück ist der Graben fast zwei Meter breit…). Panzer Mechaniker Jamie kommt mit Gehilfe auf die Bühne, sucht nach Minen und stellt ein entsprechendes Warnschild hin. Das Intro läuft: „In The Army Now“ – allerdings die gecoverte Version von Sabaton selbst. Der Vorhang wird heruntergerissen und zum Vorschein kommt Audie, der Panzer mit dem Drumkit obendrauf. Und Geschütze. Überall Geschütze! Meine Fresse, wollen die Jungs die Halle hier abfackeln?? Im Hintergrund ein gigantischer Videoscreen. Ich staune nur noch. Unterdessen läuft „March To War“, gleich geht’s hier rund!

Hannes, Pär, Chris und Neuzugang Tommy stürmen die Bühne, Joakim begrüsst die Fans und untermalt von Leuchtraketen und einem ohrenbetäubenden Knall startet „Ghsot Division“. Trotz aller „Kritik“: dies ist halt doch der perfekte Opener in eine Sabaton Show! Es knallt und blitzt wieder, auf dem Screen erscheint riesengross der Schriftzug und „Ghost Division“. Was für ein Auftakt! Nahtlos geht’s weiter mit dem Opener des aktuellen Albums „The Last Stand“: „Sparta“. Da stehen plötzlich vier spartanische Krieger mit Schild und Speer, halbnackt und barfuss, auf der Bühne! Alle mit Helm, genauso wie Jocke selbst! Bei ihm sieht’s zugegeben etwas komisch aus, dieser Kopfschmuck passt nicht so sehr zum Rest seiner Kluft… Und es wird heiss, verdammt heiss. Direkt vor unseren Nasen schiessen die Feuersäulen fast im Sekundentakt in die Höhe und die Spartaner recken die Speere. SPARTA! HELLAS!

Showmässig etwas weniger hektisch geht’s bei „Blood of Bannockburn“ ab, dafür ist der Song umso geiler. In meinen Ohren immer noch ein Highlight von „The Last Stand“, weil sich hier Sabaton wirklich mal was Neues, Anderes getraut haben!

In meinem Umfeld hat’s immer mal wieder Leute gegeben, welche Sabaton einige Dinge vorgeworfen haben. Zu viel Gelabber von Jocke, zu viel „Noch ein Bier“, immer die (fast) gleiche Setlist. Nun – das „Noch ein Bier“ ist zwar ein Teil der Show geworden, und sofern es nicht überhand nimmt, ist es mir halbwegs egal. So bin ich sehr gespannt, wie der Frontmann heute damit umgeht. Denn es ist nicht die Frage, OB der Spruch kommt, sondern WANN. Lässt sich beantworten: jetzt! Jocke hört’s und stellt den Neuzugang in der Band vor: Tommy Johansson. Ein Neuling, der auch das Bier trinken beherrschen soll. Macht er glatt. Und weil er neu ist, darf er einen Song wünschen. Ja – dieses Spielchen kennt man von früher mit Thobbe: Spass macht’s trotzdem, wenn sich Jocke über „Swedish Pagans“ künstlich aufregt. Dafür bringt er dem Tommy noch die deutsche Sprache bei. „Arschloch“ means „Cheers“ in German…

Kirchenglocken läuten, optisch untermalt auf der Videowand: „The Last Stand“ und somit ein weiterer Track vom neuen Werk. Flammen schiessen kreuz und quer über die Bühne. „Carolus Rex“, Flammensäulen, Joakim im blau-gelben Mantel. Ich staune nur noch, was Sabaton hier zeigen ist der schiere Wahnsinn! Und es wird immer besser…

Ich habe in den letzten elf Jahren über 30 Shows der Schweden erlebt. Identische Setlists sind Mangelware. Doch einer meiner absoluten Lieblingssongs fehlt mir auf der Liste. Falsch: Fehlte! Hier ist „Union (Slopes of St. Benedict)“, ich könnte heulen, das ist der Wahnsinn! Beginnend mit dem gesprochen Intro aus „The Art Of War“ untermalt von Blinkpetarden ist dieser Song mein persönlicher Höhepunkt der Show. Wahnsinn. Einfach Wahnsinn. Warum Jocke den Song allerdings als „The Art Of War“ ansagt? Muss ich ihn bei Gelegenheit mal fragen…

„Diary Of An Unkown Soldier“, Maschinengewehrsalven, „The Lost Battalion“, Feuer überall. Man fragt sich fast, ob dies der Grund ist, warum das Publikum verhältnismässig lahm ist? Kommen die Fans einfach nicht aus dem Staunen raus? Der Laden ist mit über 7‘000 Leuten proppenvoll, ausverkauft, allerdings merkt man das kaum… Einige Fans meinen dafür, dass es wieder mal an der Zeit für „Noch ein Bier“ ist. Man muss aber anmerken, dass es nicht mehr wie früher die ganze Halle ist, sondern ein eher kleiner Teil. Vielen anderen Fans geht’s auch langsam auf den Zeiger. Jocke jedoch spielt mit – allerdings nur in der Art, dass er den nächsten Song ansagt: „Gott mit Uns“ in der „Noch ein Bier“ Version. Der Sänger ist immer noch nüchtern…

Nach „The Lion From The North“ gibt’s infolge kurzer Umbaupause eine Ansprache von Jocke. Er erklärt, dass die Band in den letzten elf Jahren konstant auf Tour gewesen ist und vor allem auch Deutschland heftig bearbeitet hat. Viele bekannte Gesichter in der ersten Reihe und somit die Frage, was kann man tun, um den treuen Fans mal was anderes zu bieten? Am Bühnenrand brennt’s, Tommy übernimmt die Keyboards, Chris die akustische Gitarre: „The Final Solution“! In einer sensationellen Version, die das Publikum fast in Trance versetzt. Früher hätte man hier die Feuerzeuge hochgehalten, heute sind’s die kalten Lichter von zig Mobiltelefonen – so ändern sich die Zeiten. Und irgendwie ist’s beklemmend, wenn tausende Leute dann „Auschwitz awaits“ mitsingen. Sehr, sehr beeindruckend!

Aber nun geht’s wieder in die Vollen. Jocke kriegt eine Gitarre – klar: „Resist And Bite“. Die Feuersäulen wandern nun von links nach rechts und wieder zurück. Muss heiss sein vor und auf der Bühne… Mit Blinkpetarden, Sirenengeheul und Leuchtraketen startet das schnelle „Night Witches“, bevor nach gut 75 Minuten mit viel Feuer und „Winged Hussars“ das Ende der regulären Show erreicht ist. Wer erwartet, dass jetzt ein paar tausend Leute nach Zugaben schreien: Fehlanzeige. Der grösste Teil des Publikums scheint im Tiefschlaf zu sein, ein paar Unverbesserliche schreien ihr „Noch ein Bier“ – und erst nach etwa einer Minute sind laute „SABATON! SABATON!“-Rufe zu hören. Etwas mehr Enthusiasmus hätte ich hier also schon erwartet…

Auf der LED Tafel sind Kriegsschiffe zu sehen. Es knallt. Zwei-, drei-, viermal. „THROUGH THE GATES OF HELL!“ Joakim kommt durch die Dekoration auf die Bühne zurück, die einer Landungsbrücke nachempfunden ist. „Primo Victoria“ – der Song, der niemals gefehlt hat und wohl auch nie fehlen wird! Und wieder schreien sie „Noch ein Bier!“. Jocke reagiert cool, dass ihn das an etwas erinnert: an ein Bier trinkendes Volk. Die Japaner. „Shiroyama“! Und nochmals zieht der Pyrotechniker alle Register, es ballert, es brennt und dazwischen spielen Pär, Tommy und Chris ihr Ding mit viel Spass und einer ungeheuren Coolness in dieser Hitze. Auch Hannes an den Drums dürfte irgendwann mehr als nur „medium“ sein…

Schliesslich lässt sich Joakim doch noch zu einem Bierchen überreden. Es ist ja fast Feierabend… und die Band nimmt die Fans noch mit in die Hölle und zurück! „To Hell And Back“ beendet nach 90 unglaublich intensiven Minuten eine Wahnsinnsshow. Und schlussendlich ist auch das Publikum doch noch wach geworden…

Fanzit

Ja, es ist nicht einfach, ich geb’s ja zu. Wirklich neutral bin ich wohl nie, wenn’s um Sabaton geht. Ich versuche jetzt trotzdem, ein möglichst objektives Fanzit zu ziehen… Twilight Force als starker Opener. Accept als Legende mit einer mauen Setlist. Und über allem eine gigantische Show von Sabaton. Bereits auf dem Album „The Last Stand“ haben sie angedeutet, dass sie nicht stagnieren und neue Wege beschreiten wollen, ohne ihren Sound, ihre Merkmale zu verraten oder verlieren. Auf der Bühne zeigen sie jetzt, dass sie ohne Zweifel ein Major Player geworden sind. Eine unglaubliche Show, die ich in der Art in letzter Zeit nur von Nightwish gesehen habe. Eine Setlist, die einerseits alle Top Songs des aktuellen Album beinhaltet, andererseits wirkliche Überraschungen für „alt gediente“ Fans bietet. Da kann mein deutscher Kumpel Thomas „jammern“ so viel er will: dass „Metal Crüe“ rausgeflogen ist, finde ich eine mutige und vor allem richtige Entscheidung! Endlich einmal eine Band, die keine Angst davor hat, auch Songs zu kippen, die man gar nicht kippen darf… (Siehe Accept…!) Eigentlich könnte man das mit „Primo Victoria“ auch machen, aber DAS wäre dann wohl zu viel des Guten… Immerhin ist der Beginn des Songs umgebaut, nichts mehr mit „Will you sing with us“ und so. Auch die neue Version von „The Final Solution“ ist äussert mutig, aber unglaublich geil! Die „Noch ein Bier“ Rufe nehmen deutlich ab und Joakim ignoriert sie zwar nicht immer, aber immer öfter.

Es scheint so, als ob die Schweden es allen Kritikern zeigen wollen. Das haben sie getan. Und wie! Diese Show gehört zum Besten, was es im Heavy Metal 2017 zu sehen gibt. Ich buche jetzt den Flug nach Berlin, das muss ich mir nochmals geben… Und jetzt bin ich dann gespannt, was der werte Kollege Dutti dann zur Show in Basel zu vermelden hat!

Setliste Twilight Force

  1. Battle Of Arcane Might
  2. To The Stars
  3. Riders Of The Dawn
  4. Flight Of The Sapphire Dragon
  5. Gates Of Glory
  6. The Power Of The Ancient Force

Setliste Accept

  1. Stampede
  2. Stalingrad
  3. Restless & Wild
  4. London Leatherboys
  5. Final Journey
  6. Princess Of The Dawn
  7. Fast As A Shark
  8. Metal Heart
  9. Teutonic Terror
  10. Balls To The Wall

Setliste Sabaton

  1. In The Army Now (Intro)
  2. The March To War (Intro)
  3. Ghost Division
  4. Sparta
  5. Blood Of Bannockburn
  6. Swedish Pagans
  7. The Last Stand
  8. Carolus Rex
  9. Union (Slopes Of St.Benedict)
  10. Diary Of An Unknown Soldier (Intro)
  11. The Lost Battalion
  12. Gott Mit Uns (Noch Ein Bier Version)
  13. Dominium Maris Baltici (Intro)
  14. The Lion From The North
  15. The Final Solution (Acoustic Version)
  16. Resist And Bite
  17. Night Witches
  18. Winged Hussars
  19. Primo Victoria*
  20. Shiroyama*
  21. To Hell And Back*

*Zugaben

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31.01.2017
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