Metalinside.ch - Kissin' Dynamite - Backstage München 2019 - Foto Nicky
Do, 11. April 2019

Kissin‘ Dynamite – Interview mit Steffen Haile

Glam Metal, Hard Rock
12.05.2019
Metalinside.ch - Kissin' Dynamite - Backstage München 2019 - Foto Nicky

Kissin‘ Dynamite – im Gespräch mit Steffen Haile

Kissin‘ Dynamite sind im Hoch. Ihre Tour durch Europa ist ein grosser Erfolg, diverse Termine sind restlos ausverkauft – so auch an diesem Tag. Wir sind in München, backstage im Backstage (siehe Tourreport) sozusagen. Die Band ist gefragt, Interviews sind fast an der Tagesordnung. Und so sitzt Bassist Steffen Haile nun uns gegenüber und stellt sich bereitwillig den Fragen zu Stadium Rock, Meet & Greet, der Setliste und einigen mehr…

Metalinside (Kaufi): Steffen, erst mal besten Dank für die Zeit.

Steffen Haile: Sehr gerne!

MI: Es ist jetzt neun Monate seit der Veröffentlichung von „Ecstasy“. Wie läuft’s?

SH: Wir sind super-happy! Das Album ist geil angekommen, wir sind in Deutschland auf Nummer 7 gechartet. In der Schweiz war’s ebenfalls recht gut, ich weiss nur gerade die genaue Platzierung nicht mehr. Danach ging es durchgetaktet weiter. Powerwolf Tour mit 37 Terminen, kurze Pause – und jetzt die Headliner Tour. Alles läuft super gut – wir sind glücklich!

MI: Du hast es schon angesprochen: Die Tour mit Powerwolf. Inwiefern hat euch die noch einen Boost gegeben für eure eigene Tour?

SH: Das kann man nicht so genau sagen. Du weisst ja nicht, ob die Leute jetzt kommen, weil sie das Album entdeckt haben, kommen sie weil sie uns mit Powerwolf gesehen haben oder kommen sie, weil sie uns im Radio gehört haben. Aber ich denke schon, dass ein gewisser Schub da ist. Man sieht dann doch ein paar Fans, die man auf den vorherigen Konzerten getroffen hat. Es hat auf jeden Fall einiges gebracht, denke ich.

MI: Ich erinnere mich gerne zurück an die Show im Komplex in Zürich, wo ihr unter nicht so tollen Bedingungen gespielt habt. Da hatte es Leute die sagten, dass sie seit Jahren nicht mehr so eine geile Vorband gesehen hätten.

SH: (lächelt) Sowas hört man natürlich immer gerne!

MI: Ihr habt ein saugeiles Motto: Bring Back Stadium Rock! An welchen Bands orientiert ihr euch da? Was versteht ihr genau unter diesem Motto?

SH: Nun, die ganzen Helden, die uns dazu gebracht haben Musik zu machen, haben halt immer in Stadien gespielt. Das ist Queen, das ist AC/DC, das ist Skid Row, das ist Guns’n’Roses – immer wenn du Live DVD’s von denen gesehen hast aus der guten Zeit, waren die Stadien voll. (lacht) Zum Beispiel das Wembley Stadion. Das war unser Antrieb zu sagen „DAS muss wieder her, solche Bands braucht man!“ Und da wollen wir hin!

MI: Ein ambitioniertes Ziel!

SH: Auf jeden Fall!

MI: Ich find’s geil! Aber mit diesen Ambitionen – gibt’s überhaupt noch ein Privatleben? Ande beispielsweise arbeitet ja als Polizist…

SH: Genau.

MI: Aber ihr könnt wohl – noch – nicht leben von der Musik?

SH: Nein, das funktioniert leider noch nicht. Also – wir könnten wohl schon, aber dann müsste man den Lebensstandard entsprechend anpassen. (grinst) Aber es gibt ja auch Lücken und Pausen, in denen man sich anderweitig beschäftigen kann. Und so hat jeder seinen Job der ihm auch hilft, über die Runden zu kommen – sagen wir’s mal so. Doch das Ziel ist klar, dass wir 100% von der Band leben können. 150% von der Band zu leben! (lächelt)

MI: Ehrlich gesagt bin ich etwas erstaunt. Wir waren gestern ja im Z7 in der Schweiz. 400 Leute. Heute München – 1‘200 ausverkauft. Morgen Stuttgart – 1‘500 ausverkauft! Warum? Alleine am Donnerstag kann es kaum liegen. Warum zieht ihr in der Schweiz einen Viertel der Leute wie hier in Deutschland?

SH: (überlegt einen Moment) Nun ja, die Schweiz hat andere Gesetze, ganz einfach. Wir sind auch dort ordentlich gewachsen, haben das Publikum nahezu verdoppelt im Vergleich zum letzten Mal, von dem her sind wir auch zufrieden damit. Aber ich meine… (überlegt) Hier ist natürlich unser Kernmarkt, in dem wir auch länger schon unterwegs sind. Und… ja, es steckt halt noch Arbeit drin. Und das ist auch gut! Das heisst, wir haben noch Herausforderungen, wo wir dran arbeiten müssen.

MI: Wie ist denn der Vergleich mit anderen Ländern? Ihr wart auf dieser Tour schon in Holland, Österreich und Ungarn folgen noch – sind da die Zahlen dann ähnlich wie in der Schweiz oder wie in Deutschland?

SH: Ähnlich wie in der Schweiz. Wir sind in den meisten anderen Ländern einfach immer noch am Aufbauen. Zum Beispiel in der Slowakei – da waren wir noch gar nie. In Ungarn waren wir einmal, mit Powerwolf. Da muss man natürlich auch Präsenz zeigen, damit das nach und nach kommt.

MI: Was ist eigentlich das Geheimnis hinter Kissin‘ Dynamite? Ihr seid seit Teenager-Zeiten zusammen, keine Besetzungswechsel – das gibt’s doch heutzutage gar nicht!

SH: (lacht) Ja, das ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal. Nun ja, wir sind mehr oder weniger zusammen aufgewachsen, sind seit Teenager-Alter befreundet, machen seitdem gemeinsam Musik, haben quasi gemeinsam eine Firma – und man lernt sich über die Jahre kennen. Man muss natürlich das Verhalten und die Eigenheiten von jedem Einzelnen kennen – und auch akzeptieren. Wir sagen immer, es ist ein bisschen wie eine Beziehung. Nur dass du eben nicht einen Partner hast, sondern vier. Und darüber hinaus: Die ganze Crew, die dabei ist, ist ja auch immer die gleiche. Die Familie, die Beziehung wird da immer noch grösser. Es ist gegenseitiges Verständnis… Klar, wir ticken alle gleich. Aber du musst dennoch immer an dir arbeiten. Ein Besetzungswechsel ist für uns ein absolutes No-Go! Für alle fünf. Das geht nicht! Hoffen wir, dass… Nein: Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nie passieren wird!

MI: Mit Sony habt ihr nun einen ganz grossen Player im Rücken. Erhöht das auch den Erwartungsdruck? Verliert man deswegen nicht die Lockerheit in der Band?

SH: Nein, überhaupt nicht. Wir haben uns ja auch für die Sony entschieden, weil ihr im Vorfeld gemerkt haben, dass da ein Team am Werk ist, welches Bock hat. Sony ist ja zudem nur in Deutschland, der Rest der Welt ist Metal Blade. Und die arbeiten gut und oft zusammen. Wir haben uns bewusst entschieden, dieses Team zu nehmen und wir sind super happy damit. Ein Druck erhöht sich nicht bei uns, weil wir selber den Anspruch haben, immer 100 Prozent zu geben. Und wenn du diesen Anspruch hast, kannst du den Druck nicht mehr erhöhen. (grinst) Und natürlich hat sich auch was verändert. Es ist eine komplett andere Company, die denken auch anders…

MI: Grösser? Stadium Rock…

SH: Ja, zum Beispiel! (lacht) Sie verstehen auf jeden Fall was wir wollen und wir wollen gemeinsam dorthin kommen. Alles gut!

MI: Eines meiner Lieblingsthemen sind immer wieder die Setlists. Ich hab nichts im Internet nachgeschaut, insofern kenne ich nur diejenige von gestern aus dem Z7. Habt ihr auf der Tour immer das gleiche Programm oder wechselt ihr Songs aus?

SH: Nein, wir haben tatsächlich eine Setlist für die ganze Tour. Es war so schon schwer genug, diese Setlist zusammenzustellen und die Songs auszuwählen, die wir jetzt spielen. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dass wir sie auch so lassen. Stell dir mal vor, der Fan in München will beispielsweise „Six Feet Under“ hören. Das haben wir gestern im Z7 gespielt und spielen es morgen in Stuttgart – und heute spielen wir es nicht… Ne, so kriegt jeder das Gleiche. Die gleiche Setlist und die gleichen 100 Prozent Show von uns. Und was wir in Zukunft mit all den anderen geilen Songs machen, die wir haben, müssen wir dann schauen! (lacht)

MI: Und ich würde sehr gerne wieder mal „Addicted To Metal“ hören! (lacht)

SH: (lacht) Da sind wir jetzt genau an dem Punkt! Jeder wünscht sich was anderes… Wir haben versucht, mindestens einen Song von jedem Album runterzubringen. Das haben wir auch geschafft. Doch natürlich liegt der Fokus auf „Ecstasy“. Das ist ganz einfach: Du hast das neue Album, da willst du möglichst viel spielen. Du hast die Klassiker, die du live immer spielen willst und die Fans auch erwarten – und dann wird es halt schon wieder eng! (lacht)

MI: Eine Stadium Band spielt zweieinhalb Stunden… (Gelächter)

SH: (grinst) Wenn du dann im Stadion bist, kommt einiges mehr dazu… Ne, ich hab das auch schon beobachtet… also zweieinhalb Stunden ist mir als Besucher ZU viel. Da bist du irgendwann überlastet, du hast gar nicht die Chance, dir das ganze Konzert zu geben. Irgendwann wirst du zwangsläufig abgelenkt, die Konzentration lässt nach – auch von den Musikern.

MI: Immerhin – „Sleaze Deluxe“ ist zurück im Set! Ein Aufsteller für mich!

SH: Genau, das ist so ein Ding. Wir haben gesagt, dass wir wenigstens einen Klassiker zurückholen. Macht mega viel Spass den zu spielen und passt halt auch mit Anna.

MI: „Hashtag your life“. Wie kommt es, dass eine junge Band wie ihr eine solch konservative Einstellung hat? Oder habt ihr dieses „Social Media-Bashing“ jetzt etwas zurückgefahren? Persönlich denke ich, dass ihr absolut recht mit dieser Kritik habt! Mich nervt es extrem, wenn dauernd diese verd… Smartphones in die Luft gehalten werden…

SH: Also diese Einstellung haben wir nach wie vor. Natürlich – ohne Social Media kommst du heutzutage nicht aus. Wie bedienen diese Plattformen ja auch. Was uns hauptsächlich gestört hat, war auf den Konzerten dauernd die Handys oben zu haben. Darum machen wir das ja jetzt auch so, dass wir bei einem Song (Anm. Kaufi: „Heart Of Stone“) dazu aufrufen – Handys hoch, Licht machen. Und sonst funktioniert das eigentlich nun recht gut, die Leute haben die Message verstanden und man sieht immer weniger. Klar, es wird niemals aussterben. Es gibt ja Leute, die das Konzert durch das Handy beobachten wollen… Kann ich nicht verstehen, dann kannst du es dir auch auf DVD angucken. Mal ein Foto – ok. Aber filmen… es hört sich ja immer scheisse an!

MI: Und wenn’s nicht auf Facebook ist, ist’s nicht passiert…

SH: Scheint so, ja. Aber die Welt dreht sich wohl in diese Richtung – leider…

MI: Wisst ihr eigentlich, was die „Konkurrenz“ macht? Seid ihr up to date was in der Metal-Szene läuft? Hört ihr überhaupt andere Bands?

SH: Genug! Man lernt ja auch viele Kollegen kennen und die beobachtet man natürlich dann auch. Es gibt ja auch keine Konkurrenz. Jeder macht da sein Ding – und entweder es gefällt einem, oder dann eben nicht. Aber es ist nicht so, dass wir jetzt sagen, wir müssen besser sein als diese oder jene Band. Ne, überhaupt nicht. Auf der letzten Tour mit Powerwolf und Amaranthe haben wir viele neue Freunde dazugewonnen und da freut man sich dann auch, wenn man sieht, was da passiert. Doch als Konkurrenz bezeichnen möchte ich das nicht.

MI: Ich hab das mit der „Konkurrenz“ übrigens auch nicht im wortwörtlichen Sinne gemeint, sondern aus Interesse, ob ihr noch andere Dinge hört oder ob ihr sonst schon genug Musik um euch habt. Doch nochmals zurück zum Thema „Stadium Rock“. Im Moment seid ihr je eher „lokal“ bekannt, um es mal so zu formulieren. Aber schielt ihr beispielsweise auch nach Übersee?

SH: Naja – das Endziel ist der Weltruhm! (lacht) Ganz einfach! Natürlich schielen wir – aber es ist sauschwer, das zu schaffen. Mal gucken. Die Pläne gehen jedenfalls über den ganzen Globus verteilt.

MI: 70‘000 Tons of Metal?

SH: Hätte ich gar nichts dagegen, würde ich gerne machen! (Anm. Kaufi: Andy Piller – bitte buchen! 😉 )

MI: Ist zwar meist schon ein heftiges Billing da, da wärt ihr ein melodiöser Farbtupfer!

SH: Hatten wir ja auch schon oft, diese Festivals. Es ist zwar besser geworden, was das angeht, aber es gab oft diese Festivals, da waren wir die einzigen, die eine Melodie zustande gebracht haben. (lacht). Gut, ich hör mir auch alles querbeet an, ich höre auch gerne mal die härtere Schiene.

MI: Was kritischeres: Ihr habt auf dieser Tour „Meet & Greet“ im Angebot. Das gab im Vorfeld ziemlichen Wirbel, viele Diskussionen und ihr musstet euch da dann auch erklären. Was hat es nun genau auf sich? Ist das „Stadium Rock“? Wollt ihr da schon den Grossen nacheifern? Was ist denn der Sinn dahinter? Ihr geht ja auch raus und trefft die Fans – und ich hab euch nicht als „Abzocker“ kennengelernt? Diesen „Meet & Greet“ Geschichten lastet halt auch etwas dieses „Abzocker-Image“ an…?

SH: Naja, das stimmt und das haben auch viele gesagt. Aber ich stehe nach wie vor zu 100 Prozent hinter dieser Entscheidung. Wenn ich das jetzt reflektiere… über die Hälfte der Tour ist vorbei. Und ich versuche nach jedem Konzert, zu den Fans zu gehen. Jedes Mal war’s so – ich geh runter, noch nicht mal geduscht, kurz umgezogen, eine geraucht, gehe raus – und die Halle ist leer! Die Halle ist geräumt, die sind am Aufräumen, der Abbau läuft… Du hast fast keine Chance mehr, die Leute nach der Show zu treffen. Oft trifft man sie dann noch draussen oder in der Kneipe nebenan, sowas in der Art. Aber das klassische „Wir-gehen-nach-der-Show-an-de-Merch-Stand“ funktioniert so irgendwie gar nicht mehr. Weil auch der Merch-Stand oftmals schon zu hat. Ich geniesse jedenfalls diese „Meet & Greet“ total. Du hast keinen Zeitdruck, es ist nicht laut, man muss sich nicht anschreien, du kannst dir die Zeit nehmen, mit den Leuten zu reden. Von dem her finde ich das eine super gute Sache.

MI: Sind solche Interviews eigentlich ein „Muss“ für euch? Ich nehme mal an, dass sich viele Fragen irgendwie auch wiederholen?

SH: Grundlegend sind natürlich viele Fragen immer die gleichen, das ist so. Aber du hast jetzt auch andere Fragen gestellt, zu „Hashtag your Life“… Oder ich hab noch nie die Frage beantworten dürfen, wo der Slogan „Bring Back Stadium Rock“ herkommt. (lacht) Wir sagen das die ganze Zeit, wir haben Merchandise damit gemacht – aber niemand hat je nach dem Hintergrund gefragt. (lacht) Von daher ist das ganz gut. Und da wir uns mit den Interviews ja auch immer abwechseln, gibt’s auch immer andere Antworten zu lesen. Ich selber hab das mit den Interviews erst angefangen, ich hab das früher gar nicht so gemacht. Bei Promotouren und so – Jim meint, wenn du zehn Interviews am Tag machst und sechsmal das gleiche sagen musst, dann wird’s irgendwie schwierig.

MI: Wir haben gestern beobachtet, dass Jim auch beim Aufbau mitgeholfen hat. Hat jeder in der Band eine spezielle Aufgabe?

SH: Jim hilft beim Aufbau hauptsächlich, weil’s ihm mega viel Spass macht. Und sonst haben wir unsere Aufgaben generell gut verteilt. Hannes ist Hauptsongwriter, Andi ist Texter, Ande macht die ganze Social Media Geschichten, Jim kümmert sich um die ganze Technik auf der Bühne, gemeinsam mit unserem Mischer, macht sonst die Homepage – und ich mach das Merchandise. So haben wir das aufgeteilt und das passt für jeden gut.

MI: Ich hasse Bands, die so viel geile Merch haben! Das ruiniert mich! (Gelächter) Ich hab drei Shirts plus Zipper, Nicky hat Shirt plus Zipper…

SH: Echt? Cool! (lacht) Ich bin dieses Mal auch echt mega happy mit unserer Auswahl! Es ist alles so gekommen, wie ich es mir vorgestellt habe, wie wir es geplant haben.

MI: Nicky findet das Ladies Shirt mit dem offenen Kreuz auf der Rückseite super cool…

SH: Ja, das haben wir noch nachträglich bestellt. Generell hab ich versucht, dass wir etwas von diesem „klassischen“ Metal-Shirt wegkommen. Das Logo Shirt mit „For the fools, for the saints, for the friends and the foes“ – das stammt aus einem unserer Texte. Das war Schnitzer’s Idee, diese Textzeile zu nehmen. Aber lustig: Wenn ich mir vorher so Motive und so überlege – jenes, von dem ich am meisten überzeugt bin, verkauft sich dann am schlechtesten… (Gelächter)

MI: Steffen, vielen Dank für das Gespräch – und jetzt viel Spass bei der Show!

SH: Danke euch!

12.05.2019
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