Metalinside.ch - Europe - Komplex 457 Zürich 2018 - Foto Nicky
So, 1. Oktober 2023

Europe – Interview mit Joey Tempest

Volkshaus (Zürich, CH)
29.10.2023
Metalinside.ch - Europe - Komplex 457 Zürich 2018 - Foto Nicky

Ein Blick in die Zeitkapsel

40 Jahre ist es her, dass Europe ihr selbst betiteltes Debütalbum auf die rockaffine Menschheit losgelassen haben. Und noch heute klingen ihre Hymnen in den Köpfen von Millionen nach. Grund genug, mit Joey Tempest über die anstehende Time Capsule Tour, Fluch und Segen ihres grössten Erfolgs und die Veränderungen im Rockbiz zu sprechen!

Auch über 35 Jahre nach seinem Erscheinen scheint der Hit-Monster The Final Countdown noch immer allgegenwärtig zu sein. Wie sonst ist es zu erklären, dass „normal“ gekleidete Leute ihre Handys zücken, um das (eigentlich dezent angebrachte) Europe-Logo auf dem Tourbus zu fotografieren, der hinter dem Zürcher Volkshaus parkiert ist? Ich nehme das mit einem leichten Schmunzeln zur Kenntnis, während ich in der Nähe des Backstage-Eingangs auf meine Audienz mit dem Europe-Shouter warte. Überhaupt weckt das Volkshaus enorm viele Erinnerungen und Emotionen in mir. Was heute das Z7 ist, war früher – also in den 80er / 90er Jahren – der mittelgrosse Konzerttempel im Herzen der Limmatstadt.

Da aufgrund der für Anfang Oktober doch recht schweisstreibenden Temperaturen einige Fenster des Volkshauses geöffnet sind, bekomme ich den Soundcheck der Schweden ziemlich direkt in die Gehörgänge tätowiert. Und es ist tatsächlich eine recht lange Einschwingphase, die sich die Mannen aus Upplands Väsby nehmen. Irgendwie zu lang, vor allem aus meiner metalinsidernen Sicht, denn so bleiben für meine Befragung gerade mal zehn Minuten (und dabei war mein Fragenkatalog aufgrund der Vergangenheit, die mich mit dieser Band verbindet, nicht gerade kurz). Aber gerade in der heutigen Zeit gilt es, so flexibel wie möglich zu sein, um überhaupt die Chance zu bekommen, mit einer „lebenden Legende“ plaudern zu dürfen (die mir aber absolut unaufgeregt und sympathisch Rede und Antwort steht). Von meiner Seite jedenfalls ein megagrosses Dankeschön an Good News (und da insbesondere an Ursiña), die dieses Interview überhaupt möglich gemacht haben.

Doch zurück in den kleinen Raum ganz hinten im Backstagebereich des Volkshauses, wo mir ein Mann gegenübersitzt, dem auch heute noch die Frauenherzen nur so zufliegen (wie wir kurz darauf live erleben werden – zur Konzertkritik): Joey Tempest. Gemeinsam öffnen wir die Zeitkapsel einen Spalt…

Die Zeitkapsel – Tour

Metalinside (Sandro): Joey, wie geht es dir?

Joey: Gut, danke!

MI [womit wir angesichts der knappen Zeitvorgabe der einleitenden Floskeln Genüge getan hätten. Ich denke, Joey sieht das genauso]: Ihr habt gestern in Lausanne eure „Zeitkapsel“-Tour gestartet. Aufgrund des Namens vermute ich eine Menge „Oldies but Goldies“ oder irre ich mich da?

Joey: Nein, es wird eine ganz andere Show, als man das vielleicht nach der Veröffentlichung eines neuen Albums gewohnt ist. Wir haben einige Überraschungen mit reingepackt, es gibt Songs im Set, die wir seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt haben [wie die wunderschöne Ballade Memories]. Vor allem nicht mit John [Norum]. Ich würde die Setlist als sehr interessant bezeichnen und es war wirklich aufregend für uns, sie zusammenzustellen. Der Prozess hat viele Erinnerungen an die Oberfläche gespült. An die Studios, in denen wir aufgenommen, an die Gesichter und Emotionen der Fans, als wir das Ganze dann live präsentiert haben. Und auch als wir für die Shows geprobt haben, war es etwas ganz Besonderes. Das Konzert heute Abend wird anders sein als alles, was wir bisher gemacht haben.

MI: Was ich ebenfalls als besonders bezeichnen würde: Die Show ist in zwei Sets aufgeteilt, dazwischen gibt es eine Pause.

Joey: Das stimmt! Wir haben einige Aufnahmen mitgebracht, die wir heute Abend mit unseren Fans teilen möchten. Das Ganze läuft über einen Projektor und dürfte ziemlich interessant werden.

MI: Du hast gerade die Setlist erwähnt. Gibt es eigentlich Songs, die du besonders gerne spielst? Die auf keinem Europe-Konzert fehlen dürfen?

Joey: Auf jeden Fall! Für mich gibt es da so einige, wie Superstitious, Last Look At Eden oder auch Walk The Earth, die mir besonders am Herzen liegen. Wobei gerade die beiden letztgenannten natürlich eher zu unseren neueren Songs zählen. Aber ich denke, sie werden auch in Zukunft ein fester Bestandteil unseres Live-Sets bleiben. Genauso wie Rock The Night und natürlich The Final Countdown nie und nimmer wegzudenken sind. Es gibt da so viele Lieder, die wir immer wieder gerne spielen.

Zeit für The Final Countdown …

MI: Stichwort The Final Countdown. Da ich die beiden Vorgänger schon kannte, hatte ich mir diese Platte damals sofort nach Erscheinen unter den Nagel gerissen. Und als der – ich sag mal – Hype dann so richtig losging, war das für mich zugleich das Beste als auch das Schlimmste, was euch in dieser Phase eurer noch jungen Karriere passieren konnte. The Good: Ihr hattet ein Hit-Monster geschaffen, das wahrscheinlich jeder kennt und das die Zeit überdauern wird. The Bad: Jeder erwartete von euch eine Neuauflage dieses Megasellers auf den nachfolgenden Scheiben. Und ihr wurdet zu Bravo-Stars und dementsprechend in die Pop-Ecke geschoben. Wie siehst du das heute?

Joey [überlegt]: Das Ganze war damals in der Tat eine sehr grosse Geschichte, mit der wir uns heute aber nicht mehr allzu sehr beschäftigen. The Final Countdown war und ist ein Song, der uns sehr am Herzen liegt und den wir immer noch gerne live spielen. Es ist nicht so, dass wir ihn uns von der Platte reinziehen, das ganz sicher nicht. Aber live ist er immer ein absolutes Highlight und wird es wohl auch immer bleiben. Superstitious war ja dann die erste Single aus dem Nachfolgealbum Out Of This World – ein Song, der auch zu unseren absoluten Favoriten zählt.

MI: Out Of This World klang in meinen Ohren irgendwie auch erwachsener…

Joey: Absolut richtig! Aber nicht nur das. Auf diesem Album schimmerten auch vermehrt unsere Einflüsse durch, dieser bluesige, melodiöse Rock, wie ihn zum Beispiel Whitesnake so grossartig zelebrierten. Genau die Art von Musik, die wir gehört haben, als wir als Kids selbst Konzerte besuchten. Und das haben wir auf dieser Platte so wunderbar konsequent umgesetzt. Weisst du, wenn man eine Show zum 40-jährigen Jubiläum dieser Band zusammenstellt, dann kann die Bedeutung dieser beiden Alben – The Final Countdown und Out Of This World – gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Oder für welches Jubiläum auch immer! Denn viele der Songs von diesen beiden Werken sind immer noch enorm wichtig [überlegt lange]. Was beweist, dass Out Of This World genauso gut war wie The Final Countdown [eifriges Nicken meinerseits]! Wobei The Final Countdown tatsächlich ein bisschen die Brücke in die Popwelt geschlagen hat. Und darauf waren wir damals in der Tat nicht so wirklich vorbereitet. Und waren dementsprechend überrascht, als wir plötzlich als Popband wahrgenommen wurden. Vor allem mit unserem Background [Joey dürfte hier die beiden Vorgängeralben Europe und Wings Of Tomorrow ansprechen]. Aber natürlich war es sehr aufregend, für eine Weile zu den grössten und angesagtesten Bands der Welt zu gehören. Das alles war sehr spannend damals. Wir waren on the top, wir hatten es wahrhaftig geschafft [lacht].

MI: Als The Final Countdown erschien, warst du gerade mal 23 Jahre alt. Hast du damals realisiert, was ihr da geschaffen habt?

Joey: Nein, natürlich nicht. Wie auch. Es war damals unser drittes Album und wir wollten einfach einen coolen Opener für unser Live-Set haben. Und natürlich wurde es zu lang, die Originalversion dauerte ganze sechs Minuten. Wir gingen effektiv nicht davon aus, dass es ein Hit werden könnte. Ja, es würde wunderbar zu unseren Live-Shows passen, aber wir dachten eher, dass die zweite Single Rock The Night gross herauskommen würde. Von daher war es eine ziemliche Überraschung, wie sich das Ganze dann entwickelt hat.

Hardrock im Wandel der Zeit

MI: Du bist ja nun schon lange im Musikgeschäft unterwegs. Wenn du zurückblickst: Was hat sich am meisten verändert, positiv oder negativ?

Joey: Hmm, interessant. Schauen wir uns mal an, wie Rock’N’Roll-Alben früher aufgenommen wurden. In den 70er Jahren und Anfang der 80er Jahre war das alles noch ganz in Ordnung. Also so 81, 82. Aber kurz danach hielt eine Menge digitales Equipment Einzug in die Studios dieser Welt. Neue Aufnahmegeräte und jede Menge digitaler Schnickschnack ersetzten die vorhandene Technik. Klar, tolle Spielzeuge für Toningenieure und Produzenten. Vielleicht auch ein Grund, warum viele Alben der 80er Jahre etwas… äh… seltsam klangen und die Zeit nicht überdauert haben. Sie enthielten einfach zu viel digitalen Hall, den man sich heute einfach nicht mehr wirklich anhören kann.

Andererseits waren die 80er Jahre natürlich auch sehr interessant, weil es so viele Bands, so viel unterschiedliche Musik gab. Es war eine enorm fruchtbare Zeit für viele verschiedene Genres. Viele Trends erblickten das Licht der Welt, wie zum Beispiel dieser Depeche-Mode-Einschlag. Das war enorm! Dann die ganze Hard-Rock-Schiene mit Bon Jovi, Whitesnake, uns… Und dann Bands wie U2, die wieder ihre eigene Schiene hatten. Wir haben die Jungs einmal in Los Angeles getroffen, als sie mit uns im selben Hotel waren… [schaut auf die Uhr]. Aber ich schweife ab [derweil ich mir eine geistige Notiz mache, dies bei einem anderen Treffen allenfalls zu vertiefen].

Und die 90er Jahre waren insofern interessant, als sich das Metal-Genre generell zu verändern begann. Es wurde alles eckiger, kantiger, auch der Hardrock ging in gewisser Weise in eine andere Richtung. Aber Bands wie Metallica – vor allem mit ihrem Black Album – oder auch Guns’N’Roses haben das Jahrzehnt irgendwie gerettet. Weisst du, der Sound von Guns’N’Roses basiert für meinen Geschmack auf ehrlichem Hardrock, womit sie sich gegen Bands wie Rage Against The Machine zu wehren wussten. Oder Soundgarden, deren Musik ich ebenfalls toll fand, nicht, dass da ein falscher Eindruck entsteht. Aber das klang damals alles anders…

MI: Es war kein Hardrock mehr. Zumindest nicht so, wie man ihn kannte…

Joey: Genau! Der Sound der neu aufkeimenden Bands basierte einfach nicht mehr so stark auf den althergebrachten Klängen wie von Deep Purple oder Led Zeppelin. Zumindest konnte man keine direkte Verbindung mehr herstellen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Musiker sich auch von den alten Klassikern inspirieren liessen, aber es war nicht mehr so offensichtlich. Ich denke, Guns’N’Roses waren einige der wenigen, die es wirklich verstanden haben, diese Tradition weiterzuführen und in die 90er zu transformieren. Und nach der Jahrtausendwende gab es dann Bands wie Audioslave, deren Debütalben einfach unglaublich einfuhren. Und genau diese Produkte waren auch so wahnsinnig wichtig, um den Hardrock am Leben zu erhalten. Und dann kamen Rival Sons oder Greta Van Fleet, die die Tradition fortgesetzt haben.

Aber wenn man sich das Musikbusiness im Allgemeinen ansieht, war es wirklich eine sehr komische Reise. Es ist heute ein ganz anderes Business, als es noch in den 80er Jahren war [das kann ich voll und ganz bestätigen]. Live-Auftritte sind zwar immer noch enorm wichtig, aber parallel dazu haben Social Media und Merchandise massiv an Bedeutung hinzugewonnen. Und gerade in den Bereichen Hardrock und Melodic Rock ist das Ganze aus Sicht der Plattenfirmen im Vergleich zu den 80ern deutlich kleiner geworden. Das war damals eine komplett andere Welt! Aber es gibt sie zum Glück noch immer [Stimme und Zeigefinger zeigen bei Joey deutlich nach oben]. Ich habe neulich Joe Elliot von Def Leppard auf einem Festival in…

MI: Thun?

Joey: Genau! … Wir haben uns in Thun kennen gelernt, als wir dort aufgetreten sind. Wir sind beide der Meinung, dass es immer noch viele Leute gibt, die guten, ehrlichen Hardrock zu schätzen wissen. Und ich glaube, gerade deshalb funktionieren Festivals für uns immer noch so gut! Die Leute wollen einfach diese prickelnde Atmosphäre am ganzen Körper spüren, fühlen, erleben! Das ist ihnen wichtig. Die Musik selbst lebt. Aber die Welt der Plattenfirmen ist kleiner geworden. Sie haben definitiv nicht mehr so viel Geld und Einfluss wie in den 80er Jahren. Als zum Beispiel eine neue CD von den Dire Straits rauskam und sie wie verrückt Geld verdient haben. Was aber auch irgendwie gut war, weil sie damals noch Toursupport für Bands bezahlt haben, dich in jeder Hinsicht wirklich unterstützen konnten. Aber spätestens mit dem Aufkommen der Streamingdienste hat sich das alles massiv verändert. Ich habe erst kürzlich mit Ian, unserem Schlagzeuger, darüber gesprochen. Wie glücklich wir uns schätzen dürfen, so einen tollen Songkatalog unser Eigen zu nennen. Wir haben eine tolle Fanbase, können als Headliner auf Festivals spielen. Und unsere Tourneen führen uns nach wie vor rund um den Globus. Wir haben es geschafft, mit Start From The Dark zurückzukommen und es läuft immer noch sehr gut für uns [beginnt zu lächeln]. Entschuldige, dass ich so ins Schwärmen gerate…

Zeitreisen …

MI: Wer würde das nicht! Wir haben noch eine Minute! Wenn du 40 Jahre in der Zeit zurückreisen könntest, welchen Rat würdest du deinem jüngeren Ich geben?

Joey: Relax [lacht]

MI: Das hab ich jetzt schon von einigen Leuten gehört…

Joey: Entspann dich, alles wird gut! Gerade am Anfang gehst du alles, was du tust, sehr konzentriert, fast besessen an. Du willst besser sein, besser werden und verlierst dabei manchmal den Überblick.

Aber wir hatten damals trotzdem eine gute Zeit. Bei uns war es ja auch so, dass wir vor The Final Countdown schon zwei Alben veröffentlicht hatten [Europe, Wings Of Tomorrow] und auch durch fast ganz Skandinavien getourt waren – Schweden, Norwegen, Finnland. Und ja, wir haben da auch jede Menge Party gemacht, es so richtig krachen lassen.

Aber als unser drittes Album herauskam, haben wir diesen Teil unseres Lebens komplett gestrichen. Keine wilden Partys mehr – ich musste voll konzentriert sein, fokussiert. Und erst recht, als wir dann mit Out Of This World die nächste Platte in Angriff nahmen. Wir haben damals so viele andere Bands gesehen, die gefeiert, getrunken und Drogen eingeworfen haben. Und dann eine nach der anderen von der Bildfläche verschwunden sind. Irgendwann verlierst du die Kontrolle, und das war für uns nie eine Option. Als Teenager waren wir echt wild – die schwedischen Crazy Boys – fuck [wirkt leicht nachdenklich, lacht dann]. Aber irgendwann haben wir gemerkt, was für einen tollen Job wir haben – und wir den auch behalten möchten.

MI: Gibt es zum Schluss etwas, was du den Schweizer Fans noch mitteilen möchtest?

Joey: Wir fühlen uns der Schweiz sehr verbunden. Schliesslich haben wir hier, in den Powerplay Studios in Maur, unser Album The Final Countdown aufgenommen. Ich erinnere mich noch sehr gut an diese Zeit… Maur war ein kleiner Ort mit genau einem Restaurant… in dem es ein Aquarium gab.

MI: Hört sich nach einem idealen Ort an, um sich voll und ganz seiner Arbeit zu widmen.

Joey [grinst]: Genau! Unser Produzent [Kevin Elson] kannte das Studio schon und dachte wohl, es wäre der perfekte Ort für uns. Wir sind nie rausgegangen, haben nur gearbeitet und sogar im Studio geschlafen. Selbst das Essen wurde von einem Catering-Service direkt dorthin geliefert. Ich glaube, Kevin wusste, wie man mit jungen Bands umgeht. Pferch sie einfach an einem Ort zusammen, dann klappt das schon. Und er hatte ja Recht damit! Denn wenn ein junger Musiker einen Ausflug nach Zürich macht, dann kann es schon mal passieren, dass er einfach für ein paar Tage verschwindet oder so [grinst]. Von daher war dieser Ort genau das Richtige für uns [lacht]. Und als wir dann nach getaner Arbeit nach Zürich gefahren sind, haben wir es umso mehr genossen. Und ich glaube, wir haben eine sehr starke Bindung zu unseren Fans hier. Das wissen wir sehr zu schätzen! Und deswegen kommen wir auch immer wieder sehr gerne hierher zurück.

MI: Joey, vielen Dank für das Gespräch!

Nachtrag 1: Wie sich so ein Europe-Konzert in einem bestuhlten Saal anfühlt, könnt ihr gerne in unserer Review nachlesen.

Nachtrag 2: Beim Abschied erwähne ich gegenüber Mr. Tempest noch, dass wir uns das letzte Mal anno 1992 in Zürich in einer Bar begegnet sind (damals war ich noch mit Block und Stift für den „Höhlenbewohner“ unterwegs). Joey: „Dachte ich doch, dass ich mich an dich erinnere“. Ich: „Ach? Ok, da war ich noch ein bisschen jünger“. Joey überlegt und setzt dann sein typisches Spitzbubengrinsen auf: „Nicht nur du“…

Nachtrag 3: Im Zug nach Luzern spricht mich eine junge Zugbegleiterin bei der Billettkontrolle auf das vor mir liegende Europe-Ticket an (nicht, dass ich damit meine Reise bezahlen wollte, ich war nur gerade dabei, meine Tasche umzuräumen). Sie habe gar nicht gewusst, dass es die Band noch gäbe. Manche Lieder sind einfach für die Ewigkeit gemacht… …. Oder für eine Zeitkapsel!

Video Europe – Superstitious

29.10.2023
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