Metalinside.ch - 70'000 Tons of Metal 2020 - Pre-Cruise - Warm-up Beach Party - Foto pam
Di–Sa, 7.–11. Januar 2020

70’000 Tons of Metal 2020 – Pre-Cruise

Independence of the Seas (Fort Lauderdale, USA/Karibik)
/ / 07.02.2020

Und jährlich grüsst das Murmeltier

Kaufi: Und doch ist 2020 anders: So früh wie noch nie beginnt in diesem Jahr die grösste Metal Party auf hoher See – 70’000 Tons of Metal!

pam: Und so spät wie nie erfolgen die Bekanntgabe des Line-Ups und der Vorverkaufsstart.

Kaufi: Es ist etwas ungewohnt, keine Frage. Mehrere Jahre war der Termin mit dem ersten Weekend im Februar gesetzt für die geilste Kreuzfahrt der Welt. Für mich als grosser NFL-Fan hiess das auch immer: SuperBowl auf dem Schiff. Doch dieses Jahr ist einiges anders. Einerseits schiffen wir nun von Dienstag bis Samstag durch die Karibik, kein Wochenende mehr an Bord (pam: Wie zu guten Majesty-Zeiten … so kann man gemütlich am Wochenende an- und abreisen). Andererseits sticht die «Independence Of The Seas» mit uns so früh in See wie noch nie zuvor. Das neue Jahr beginnt heftig! Während diverse Kollegen den Jahreswechsel grad in Übersee verbringen (Bahamas, Panama…), düse ich mit meinem Zimmer-Kumpan Säm am 4. Januar nach Miami, auch unser Gastschreiberling Sandro kommt gleichentags an, während Ober-Metalinsider pam bereits seit Freitag, 3. Januar 2020 in den USA weilt.

pam: Wie vor zwei Jahren mache ich vor meiner siebten 70’000 Tons of Metal mit meinen Kumpels Shy-d und Hagi sowie mit meiner Rockerbraut Nicole eine Pre-Cruise-Cruise. In diesem Jahr jedoch nur ein verlängertes Wochenende. Nach einem sehr gesitteten Anflug mit der Triple-Seven der Swiss – es gibt trotz einiger Mit-Cruiser und Metal-Heads an Bord bis kurz vor der Landung Bier (das war auch schon anders …. da hat die Swiss vorgesorgt und unser persönlicher Konsum ging in erster Linie zu Lasten des fliegenden Weinkellers) – quartieren wir uns direkt am Ocean Drive auf South Beach für die erste Nacht ein. Nach ein paar Bierchen treffen wir auf dem Weg zum Futtertrog spontan Metalinside-Kollege Luke und seine Verlobte Yvonne und bleiben prompt hängen. Einstimmen tue ich mich dann noch mit einer Romeo y Julieta. Wenn schon Florida, dann gerne karibischer Lifestyle.

Am Samstagmorgen geht’s dann gleich los, Harleys übernehmen (auch wenn das Herz für Indian schlägt, meine Geronimo zu Hause soll mein Fremdreiten bitte nicht erfahren) und dann einfach mal ein paar Stunden geradeaus und die gefühlt zwei Kurven bis nach Key West auskosten. Ja, das Ganze ist eine Alibi-Geschichte, um den Aufenthalt in Florida zu verlängern. Bekanntlich bin ich ja nicht soooo angetan vom Altersheim der Amis. Aber mit Freunden und so als Gang macht das schon auch Spass. Ich hab wie immer beim Reiten von Stahlrössern ein Dauersmile. Pünktlich zur Beach-Sause am Montagnachmittag sind wir dann wieder zurück auf South Beach. Ein kleines Highlight auf Key West war die Grabinschrift eines wohl etwas frustrierten Gestorbenen: “I told you I was sick …” (siehe Bilder nachfolgend). Galgenhumor nach dem Tod … Respekt.

Kaufi: Wir sind wiederum in Hollywood, FL, einquartiert. Da wir es alle etwas gemächlich angehen lassen wollen (Sonne, Bier, Strand, Bier, Chicken Wings, Bier, Burger, Bier, NFL Playoffs… Bye Bye Patriots!), verzichten wir zudem für einmal auf den Besuch in South Beach und überlassen die an sich geniale Warm Up Party am Strand den anderen. Pam zum Beispiel. Der wird wohl einiges zu erzählen haben…? Oder natürlich Luke, der gibt ja schon im Vorfeld richtig Gas…?

Luke: Auch meine bessere Hälfte Yvonne und ich sind bereits in Florida. Aufgrund etwas günstigerer Flugpreise haben wir uns für eine Anreise am 1. Januar entschieden. Und während wir bei unserer ersten Cruise 2019 noch in Fort Lauderdale nächtigten, haben wir uns diesmal in South Beach direkt beim Party-Hotel Clevelander einquartiert. Die ersten Tage verbringen wir mit dem Erkunden der Gegend, dem Genuss von überteuertem Bier am Ocean Drive und diversen Football College Bowls in unserer temporären Stammkneipe Finnegan’s Way. Dort treffen wir am Freitagabend auch zufällig auf pam und seine Truppe, welche froh ist um ein Gepäckdepot bei uns im Hotel während ihrer Töff-Tour nach Key West (pam: Nochmals herzlichen Dank dafür!).

Fotos Pre-Cruise-Cruise – Miami – Key-West – Miami (pam)

Heavy Metal Beach Party – Samstag 4. Januar 2020

Luke: Ab Samstag gehen dann die inoffiziellen, jährlichen Beach Partys los. Der Start erfolgt durch eine Rooftop-Party im Clevelander. Als wir nach dem ersten NFL Playoff-Spiel auf der Dachterrasse eintreffen, ist diese schon ordentlich mit Metalheads aus aller Welt gefüllt und wir treffen auch erste Bekannte. Zudem erwerben wir bereits mexikanische Bootleg-Patches – da es leider keine offiziellen Aufnäher gibt, ist das der einzige Weg die Cruise auf der Kutte zu verewigen. Es ist aber etwas windig hier, die beiden Bars fallen durch ziemlich lange Wartezeiten negativ auf und zudem ist kein TV vorhanden. Also ziehen wir nach ungefähr einer Stunde mit einer Gruppe Gleichgesinnter weiter ins Lost Weekend. Auch dort hat es einige Cruiser, zudem kann man die Niederlage der Patriots auf Bildschirmen mitverfolgen. Und so steht eine erste lange und feuchtfröhliche Nacht an…

Heavy Metal Beach Party – Sonntag 5. Januar 2020

Luke: Sonntags findet dann eine Premiere statt: Zum ersten Mal gibt es im Rahmen der Heavy Metal Beach Party auch einen Event mit Live-Musik, diesen wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Trotz leichtem Kater vom Vorabend werden im Hotel noch die neu erworbenen Patches aufgenäht (pam: Luke macht das also wirklich von Hand !!!). Danach geht es mittels Shuttlebus auf die Insel Virginia Key. Hier wurde durch Doro und ihr Team ein wirklich schönes Gelände hergerichtet. Die Bühne steht ungefähr 40 Meter vom Meer entfernt, zudem gibt es Stände mit extra gebrautem Bier, Drinks und Essen. Und das alles zu fairen Preisen. Direkt am Ufer hat es ein grosses Lagerfeuer, welches im Verlaufe des Abends auch von vielen Personen zum Aufwärmen genutzt wird. Im Gegensatz zu den Tagen zuvor ist es heute nämlich nach Sonnenuntergang einiges kühler geworden. So hoffen wir, dass uns die Bands etwas erwärmen… Da der Headliner Goatwhore leider absagen musste, sind mir alle auftretenden Gruppen unbekannt. Ich lasse mich aber gerne überraschen.

Vitality

Luke: Da wir noch NFL geschaut haben verpassen wir die erste Band Maedusa aus Miami. Pünktlich zu Vitality aus Frederick, Maryland sind wir dann aber vor der Bühne. Die Jungs spielen melodischen Death Metal, der ziemlich abwechslungsreich daherkommt. Da ist zwischendurch auch etwas Thrash auszumachen, teilweise klingt das aber auch ein bisschen nach Viking-Death à la Amon Amarth. Und zwischen den eigentlichen Songs werden gerne mal bekannte Melodien wie «Eye Of The Tiger» oder die Titelmusik von «Hawaii 5-0» angespielt.

Die Band glänzt durch grosse Spielfreude und der Sänger Jeff Novosel wirkt sehr sympathisch. Durch Fragen nach dem Herkunfts-Kontinent der Anwesenden oder dem bisherigen Alkoholkonsum bezieht er auch das Publikum mit ein. Ein guter und sehr kurzweiliger Auftritt!

Setliste Vitality

  1. Miserlou
  2. S.T.F.D.
  3. Tears Of Sorrow
  4. Eye Of The Tiger
  5. Deathbanger
  6. Cry Of The Nord
  7. Hawaii 5-0
  8. Back To Blood
  9. Carnivorous
  10. The Arbiter

Cyber Strike

Luke: Auch die zweite Band kommt aus dem Staat Maryland, genauer gesagt aus Baltimore. (Anm. Kaufi: Eine Woche später ist auch da Trauerstimmung angesagt – bye bye Ravens…. ) Cyber Strike spielen eine ziemlich interessante Variante von (Thrash) Metal. Sänger Dave Diamond verfügt über eine wirklich aussergewöhnliche Stimme, klingt für mich ein bisschen wie eine Mischung aus Chuck Billy von Testament und Lemmy. Und auch die Songs lassen viele verschiedene Einflüsse erahnen. Am meisten erinnert mich das an melodischen Thrash wie ihn zum Beispiel auch Sacred Reich spielen, aber auch die Räudigkeit von Motörhead scheint teilweise etwas durch. Und die Gitarrenmelodien würden stellenweise zu einer Power Metal-Band gut passen.

Zudem klingt auch der Sound gut: Obwohl Open Air und teilweise sehr windig stimmt die Abmischung ausgezeichnet – wie schon bei der Gruppe zuvor. Die Lautstärke ist zwar eher hoch, aber das bin ich mir mittlerweile von Konzerten in den USA (oder auch auf dem Schiff) gewohnt. Nach ungefähr 40 Minuten ist dann auch dieser gelungene Auftritt vorbei, und wenn es so weitergeht, bin ich mehr als zufrieden.

Setliste Cyber Strike

  1. End Of Days
  2. Bite The Bullet
  3. Pharoah’s Tomb
  4. Smiling Through Sadness
  5. Shape Shifter
  6. No More Hiding
  7. Mirrored Lake

Cell

Luke: Leider geht es aber nicht ganz so weiter. Als die drei Mitglieder von Cell aus Winnipeg, Canada die Bühne betreten ahne ich schon was uns erwartet. Dank Corpsepaint rechne ich nicht mit Glam Rock, und tatsächlich spielen die Jungs richtig fiesen Black Metal. Es gibt wenige Bands in dem Genre, mit denen ich warm werde, und Cell gehören definitiv nicht zu diesen Ausnahmen. Musikalisch ist das alles andere als spannend, zudem übertreibt es der Frontmann auch mit dem Hall auf seiner Stimme. Sogar seine angepissten Ansagen zwischen den Songs erfolgen «verhallt», was irgendwo zwischen peinlich und unfreiwillig komisch rüberkommt. Ausserdem beschwert er sich mehrmals darüber, dass nun doch einige Leute das Feuer am Strand der Bühne vorziehen.  Es ist aber auch wirklich kalt geworden, wenn auch sicher nicht so kalt wie in seiner kanadischen Heimat, wie er richtig bemerkt. Aufgrund des Dargebotenen kann ich diese Entscheidung aber niemandem verübeln…

Solemn Vision

Luke: Schon die nächste Band kann aber zumindest mich wieder von Feuer weg und vor die Bühne ziehen. Solemn Vision stammen aus New York City und haben einen ziemlich abgefahrenen Sound mitgebracht. Grundsätzlich wäre die passendste Schublade dazu wohl Death Metal, die einzelnen Songs variieren aber ziemlich stark zwischen Melodic Death und etwas heftigerem Stoff. Dazu kommt teilweise ein leichter Black Metal-Einfluss, wenn auch viel besser gespielt als bei der vorherigen Band. Zudem wird auf vorhersehbare oder simple Songstrukturen praktisch komplett verzichtet, die Lieder weisen einige Wendungen und Tempowechsel auf und kommen öfters richtig progressiv daher. Die Band würde tiptop auf eine Tour mit Revocation passen, auch wenn musikalisch schon Unterschiede zwischen den Gruppen bestehen.

Sänger Aaron Harris hat ein unglaublich vielseitiges Organ. Von tiefen Growls über hohe Screams bis zu kurzen Cleangesang-Passagen scheint der Gute alles zu können. Die Stimmung ist auch im Publikum super, so sind nun die ersten Moshpits und die erste Wall Of Death des Abends zu bestaunen.

Gegen Ende des knapp 50-Minütigen Sets teilt uns der Frontmann noch mit, dass sämtliche Bandmitglieder auch auf der Cruise anzutreffen sein werden. Ist dann auch so, die Jungs verteilen auf dem Schiff fleissig bedruckte Flaschen-Kühler. Ziemlich clevere Marketing-Idee…. Zudem wird noch ein Kumpel der Gruppe auf die Bühne geholt, welcher bei der Gelegenheit seiner Freundin einen Antrag macht. Interessante Band und guter Auftritt, nächstes «Like» auf Facebook wird fällig.

Soulburner

Luke: Unterdessen ist es nicht nur meiner Freundin Yvonne ziemlich kalt, auch ich friere langsam aber sicher ein bisschen. Nach mehreren Tagen mit zwischen 25 und 30 Grad bin ich auch einfach auf wärmeres Wetter eingestellt momentan, auch wenn es in der Schweiz sicher noch kälter ist… Die Kolumbianer von Soulburner will ich mir aber noch kurz ansehen, schliesslich haben die Jungs den ganzen Abend fleissig Visitenkarten mit ihrer Auftrittszeit verteilt. Das soll doch belohnt werden.

Die Truppe aus Bogota ist unter diesem Namen bereits seit dem Jahr 2000 unterwegs, und das merkt man auch. Das Quartett wirkt sehr routiniert auf der Bühne. Musikalisch wird leicht angeschwärzter Old School Death Metal im Stile von Morbid Angel geboten. Beim leider bereits etwas ausgedünnten Publikum kommt das Ganze bestens an, ab Beginn gibt es einen ordentlichen Pit vor der Bühne. Allerdings könnte das auch dem stetig steigenden Alkoholpegel geschuldet sein und nicht nur der Band. Mich persönlich haut das jedenfalls nicht vom Hocker. Man merkt den Jungs zwar ihre Spielfreude an, wie so oft bei südamerikanischen Death Metal Acts ist aber keine riesige Abwechslung in den Songs vorhanden. Nach spätestens drei Liedern hat man eigentlich alles gehört.

Da auch grad ein Shuttlebus bereit steht entscheiden wir uns, nun wieder zurück nach South Beach zu fahren und auf die letzte Band zu verzichten. Wir lassen den Abend im einiges wärmeren Mac’s Club Deuce ausklingen, wo einige unserer Freunde schon etwas früher hin sind. Zwar ohne Live-Auftritte, dafür mit Jukebox…

Warm-up Beach Party – Montag 6. Januar 2020

Luke: Nach einer erneut ziemlich strengen Nacht haben wir es am Montag gar nicht übertrieben pressant an die traditionelle Beach Party am Strand zu kommen. Nachdem pam und Co. unter kritischen Blicken der Putzfrau ihre Sachen bei uns im Zimmer abgeholt haben, machen wir uns dann aber langsam bereit. Als wir am Strand auftauchen, ist schon eine ordentliche Menge schwarz gekleideter und gut gelaunter Leute versammelt. Hier ist nun friedliches Bier trinken, Bekannte begrüssen und neue Leute kennen lernen angesagt. Und natürlich das wichtigste: posieren für die Gruppenfotos der unzähligen Fotografen (inklusive pam) auf dem Lifeguard-Häuschen.

Das eigentlich geltende Alkoholverbot am Strand scheint heute keinen zu interessieren (pam: Was schon wunderbare Tradition ist … bei meiner ersten Beach Party 2012 hat man noch aus Pappbechern oder in Schuhen und Papiertüten verpackten Bierdosen getrunken). Auch die mit der Zeit doch ziemlich zahlreich anwesenden Polizisten schauen dem ganzen Treiben doch eher belustigt als wirklich kritisch zu. Erneut ein wirklich gelungener Anlass. Ein grosses Lob gebührt dem Team um Doro, welches diese ganzen Beach Party-Events jeweils in stundenlanger freiwilligen-Arbeit auf die Beine stellt! Gut möglich, dass wir uns auch nächstes Jahr wieder für einen Aufenthalt in South Beach entscheiden.

pam: Die Warm-up Beach Party am Tag vor dem Boarding der Independence hat schon ziemlich Tradition und ist eigentlich ein superfriedlicher Flash-Mob. Alle Nicht-Metaller staunen da immer wieder, was da so un-south-beachig abgeht. Und das ist auch immer der Moment, wo man bei den 70’000 Tons of Metal ankommt. Ab da ist man nur noch im Community-Feeling und im Flow der Cruise. Man trifft bekannte Gesichter … und diesem Jahr fehlt jedoch das eine oder andere wie erwartet aufgrund des früheren Datums. Ohne mich hier jedes Jahr Wort für Wort zu wiederholen, aber das ist auch der Moment, bei dem man einfach stolz ist, der weltweiten Metal-Community anzugehören. Die einzige Religion die global ist und keine Kriege anzettelt.

Nach der Beach-Party gehts mit uns traditionellerweise ins Irish Pub zu den besten Chicken Rolls der Welt. Leute, probiert die aus, das ist was vom besten was ihr je gegessen habt !!! (Luke: So gut, dass man glatt mit einem Smile auf den kauenden Lippen einschlafen könnte, gell pam 😉 Generell aber ein sehr gutes Pub! Auch wenn ich mit schwarzen Fingernägeln rausgekommen bin – ein lohnenswerter Besuch!). Hey, Luke, der kommt zurück! Ich hab ja noch ein paar Tage zu schreiben … 😉

Fotos Warm-up Beach Party 2020 (pam)

Fortsetzung folgt


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/ / 07.02.2020
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