Final Cut – Jackhammer (CD Cover Artwork)
Sa, 21. September 2019

Final Cut – Interview mit der ganzen Band

Met-Bar (Lenzburg, CH)
13.11.2019
Final Cut – Jackhammer (CD Cover Artwork)

Alkohol-Konsum war verdammt hoch

Im März 2019 haben Final Cut aus dem Aaraguer Seetal ihr starkes, zweites Album «Jackhammer» veröffentlicht. Die Plattentaufe in der Met-Bar musste aufgrund von Verletzungen in den Mai verschoben werden, war dann aber ein regelrechter Triumph. Und nun stand auch noch eine Osteuropa-Tour mit den Griechen Astrarot auf dem Plan. Grund genug also, bei den Jungs einmal nachzufragen, wie sie dieses ereignisreiche Jahr erlebt haben.

Ich treffe die komplette Band von Final Cut im Rahmen des Tour-Abschluss in der Met-Bar Lenzburg vor dem Gig (siehe Review). Die Tour hat zwar bei Final Cut ihre Spuren hinterlassen, im Interview sprudelnd die Antworten aber trotzdem, und auch der anschliessende Auftritt wirkt alles andere als Müde. Da Kollegin Sabi in einem ausführlichen Interview 2017 (zum Interview) bereits die Entstehungsgeschichte von Final Cut abgeklopft hat, werde ich mich bei meinen Fragen auf die jüngere und durchaus ereignisreiche Vergangenheit beschränken.

Metal Inside (Luke): Meine erste Frage betrifft die Tour die heute abgeschlossen wird. Wie ist das alles zustande gekommen? Wie ist der Kontakt zur Vorband Astrarot und zu eurer Fahrerin entstanden?

Final Cut – Flöru (Drums): Die Tour ist so zustande gekommen, das wir ja jetzt seit 1-2 Jahren beim Label Art Gates Records unter Vertrag stehen und das Gefühl hatten, jetzt nach dem Album ist es an der Zeit auf Tour zu gehen. Zuerst wollten wir eigentlich eine professionelle Tour über Art Gates machen, haben auch Angebote bekommen, das ist dann aber immer etwas unglücklich gelaufen. Wir haben auch schon einmal etwas zugesagt, das dann aber doch nicht geklappt hat. Irgendwann wollten wir nicht mehr warten und haben uns entschlossen, eine halbwegs selbst-organisierte Tour zu machen, mit Hilfe von Roman von Hellvetica. Wir haben dann im Frühling mit der Planung begonnen und das Datum und die ungefähre Route festgelegt. Auf Astrarot sind wir bei der Suche nach einem lokalen Support-Act gestossen. Es hat sich dann gleich ergeben dass sie uns auf der ganzen Tour begleiten. Unserer Fahrerin Bübü Accelerator haben wir über unseren Bassisten Grille und seine zweite – beziehungsweise dritte – Band Nasty Face gefunden. Sie haben eine Tour mit ihr gemacht, sie macht dieses Ding Semi-Professionel und findet das einfach geil Bands auf Tourneen zu fahren und zu begleiten. Grille hat sie angefragt und sie hat uns glücklicherweise gleich zugesagt. Und wir sind sehr froh darüber, es war super mit ihr unterwegs zu sein.

MI: So Eine Tour stelle ich mir für eine Band Eurer Grössenordnung finanziell recht schwierig vor. Wie sieht es da aus, musstet ihr für die Tour die Bandkasse plündern oder ist wenigstens auch etwas hereingekommen an die Kosten die ihr hattet?

Christian (Gitarre): Erfahrung ist viel reingekommen, aber Geld nicht.

Giulio (Vocals): Wie wollen wir das sagen? Mit Bübü konnten wir darüber das sie Grille kennt einen guten Preis vereinbaren. Was die Tour anbelangt haben wir finanziell wohl weniger ausgegeben, als wenn wir gesagt hätten, dass wir über ein Label eine Tour machen, weil das dann ziemlich ins Geld geht. Durch das wir in den Osten gegangen sind waren viele Kosten natürlich auch nicht so hoch wie in der Schweiz. Wir müssen nun noch einen Kassen-Check machen, um genau zu sehen wie viel wir insgesamt haben liegen lassen, aber ich denke im Grossen und Ganzen wird das nicht soo extrem viel sein das wir ausgegeben haben. Auf der Einnahmen Seite: wir haben glücklicherweise überall Merch verkaufen können und das war für uns sehr cool, auch wenn wir auch viel verschenkt haben. Nach dem Kassensturz wissen wir mehr, aber es war wohl definitiv weniger was es uns gekostet hat, als uns das Einkaufen auf eine grössere Tour gekostet hätte.

MI: Was sowieso fast wichtiger ist: Wie war denn die Tour? Was ist bei euch bis jetzt hängen geblieben? Was war das schönste, das schlechteste?

Grille (Bass): Hängen geblieben ist nicht so viel, der Alkohol-Konsum war verdammt hoch (Gelächter). Nein Spass, wenn man jeden Tag Musik machen kann ist das einfach verdammt geil! Und die ganze Erfahrung… Ich bin ja sozusagen Ostblock-Mensch (Grille ist aus Wien– Anmerkung des Autors), aber für meine Schweizer Freunde war das wohl ein bisschen ein Schock. Du siehst Kutschen mit Pferden auf der Strasse, da hätten wir fast mal eine gerammt mit unserem Tourbus. Und man lernt andere Situationen kennen, grad Soundcheck-technisch. Da hast du auch mal ein Mischpult aus den 70er Jahren, als das grad erfunden wurde…

Christian: Ist jetzt so heute vor der letzten Show auch fast ein bisschen schwierig das zusammen zu fassen, wir brauchen wohl alle noch etwas Zeit, denn die Eindrücke waren enorm. Wir müssen das zuerst mal noch wirken lassen um einen richtigen Schlussstrich ziehen zu können.

Giulio: Was wir sicher gemerkt haben ist das die Leute extrem herzlich sind da. Zudem hat das Publikum immer extrem mitgemacht und war voll da. Das war für uns extrem geil, ob nun vor 4 oder vor 30 Leuten, die Stimmung war immer gut.

Christian: Das ist auch ein Unterschied zur Schweiz. Auch wenn wenige Leute da sind, sobald du die Show startest gehen die ab. Du merkst, die saugen das auf wie ein Schwamm. Das ist auf der Bühne extrem geil wenn du das merkst.

Giulio: Und zudem war alles extrem unkompliziert, Soundcheck und alles. Kein so strenger Zeitplan oder so, du bist einfach dann da wenn du da bist.

Luki (Lead-Gitarre, Mundharmonika): Und vor allem waren alle Leute wirklich sehr gastfreundlich.

MI: Wenn ihr die Tour in Russland 2016 mit der Tour jetzt vergleicht? Kann man das vergleichen, oder war das ganz was anderes?

Grille: Ich glaube das russische Publikum ist noch ein bisschen mehr froh darüber, dass überhaupt Bands aus dem Ausland kommen. Europa ist doch einfacher zu spielen, es ist alles mit dem Auto erreichbar. Russland musst du halt schon fast fliegen und brauchst auch ein Visum. Aber dort wirst du dafür behandelt wie ein Rockstar. Die wollten Fotos mit dir machen, haben dich umarmt und waren total Happy. Aber Vergleiche zu ziehen bei sowas ist eh immer ein bisschen blöd, die Situation ist natürlich komplett anders. Man merkt generell im Osten, ob Russland oder Bulgarien, die sind einfach glücklich dass du kommst und spielst. Der Unterschied ist mehr, dass man in Russland besser Werbung machen kann. Wenn man die Tour jetzt hätte besser promoten können wären einige Leute mehr gekommen. In Russland hatten wir definitive bessere Promotion und dadurch sind auch einfach mehr Leute gekommen.

Giulio: Wir hatten diesmal unter anderem einen Gig den wir auf dem Weg organisiert haben, also Florian organisiert hat, weil der eigentliche Gig kurzfristig abgesagt wurde. Wir konnten dann in einem anderen Dorf in Bulgarien in einem Keller spielen. Der Typ hat dann auch alle seine Kollegen angerufen und zum kommen überredet. Ich glaube das war eine der besten Gigs auf der Tour, da hatten wir richtig Fun und die Crowd war sehr geil.

MI: Stichwort Besucherzahlen: wie gross waren die Gigs so im Durchschnitt? Und habt ihr auch einmal einfach vor 10 Nasen gespielt?

Luki: 4 war einmal das Minimum, in Kroatien.

Giulio: Gut, mit 4 Leuten war da praktisch ausverkauft. (Lacht)

Luki: Ja das war so ein kleiner Keller…

MI: Und das grösste Publikum das ihr hattet?

Flöru: Wohl so ca. 80 bis 100 Leute. Wir hatten von de Locations her vom Keller bis zur wirklich professionellen Stage eigentlich alles. In Warna zum Beispiel war der Laden wirklich professionell, wenn auch nicht riesig, wohl ein Fassungsvermögen von ungefähr 200 Leuten. Aber am Sound hast du gemerkt, dass da auch durchaus grössere Bands spielen. Die waren sehr gut eingerichtet. Hingegen in zum Beispiel Osiek (Kroatien) hattest du einfach einen Gewölbekeller im Stile eines Bandraums.

Giulio: Das war ein grösserer Pizzaofen. (Gelächter)

MI: So viel zur Tour, ich möchte noch auf das Album „Jackhammer“ zu sprechen kommen. Mir hat das Album, wie auch dem Review zu entnehmen ist (siehe Review) sehr gut gefallen, und ich höre es auch heute noch gerne. Wie habt ihr die Reaktionen die ihr generell aufs Album erhalten habt wahrgenommen? Ich habe mich im Vorfeld noch durch diverse Reviews im Internet gelesen und bis auf einen einzigen Ausreisser gegen unten wurde das Album generell sehr gut aufgenommen. Was habt ihr für Erfahrungen gemacht im direkten Kontakt mit den Leuten? Grad mit dem Sängerwechsel und der damit verbunden Änderung im Stil des Gesangs, wie ist das angekommen?

Christian: Ich habe von einigen Leuten das Feedback bekommen, dass wir mit Giulio einen Schritt vorwärts gemacht haben. Und das waren zu einem grossen Teil Kumples von mir, die da definitiv ehrlich sind und auch sehr kritisch sein können. Das waren alles gute Feedbacks. Ich von meiner Seite habe nur gute Rückmeldungen bekommen und bin auch selbst nach wie vor der Meinung, dass wir einen guten Schritt vorwärts gemacht haben.

Flöru: Mir fällt einfach auf, dass der Markt in den letzten 5 Jahren, also seit dem ersten Album, nochmals übersättigter wurde. Ich hatte vor 5 Jahren beim Release von „Massive Ressurection“ das Gefühl, dass noch mehr Leute hingehört haben. Wir hatten zwar einiges weniger Reviews zum Debüt, aber irgendwie war das Feedback allgemein intensiver damals als heute. Dabei hätte ich beim zweiten Album eigentlich mit mehr Response gerechnet als beim Ersten. Mir fällt halt auch auf, dass unterdessen sehr viel rauskommt. Wir hatten das Releasedate mit 10 anderen Bands alleine bei Art Gates. Das war für mich eine spezielle Erfahrung. Ich habe ansonsten aber eigentlich auch nur positive Rückmeldungen erhalten. Auch wenn es Leute gibt denen z.B. der neue Sound – Aufnahmetechnisch – nicht so gefällt und die sich einen dreckigeren Sound gewünscht hätten.

MI: Was könnt ihr mir zur Entstehung des Albums sagen? Zu „Generation Y“ war bereits zwei Jahre vor Release ein Video gedreht worden und auch „Break The Barriers“ war einiges vor Release schon Live zu hören. Sind die Songs alle über einen längeren Zeitraum entstanden?

Luki: Dort spielt es eine grosse Rolle in was für einem Mood du gerade bist. Was du erlebst an einem normalen Tag verarbeitest du irgendwie in einem Song. Das ist manchmal wie im richtigen Leben, es passt nicht immer zusammen. Und deswegen braucht es halt auch einfach Zeit, bis so ein Album entsteht.

MI: Es war in dem Fall aber nicht so, dass bereits vor dem Sängerwechsel quasi schon ein Album bereit gewesen wäre und dazu auch bereits ein Video, eben „Generation Y“, gedreht war? War das Zufall dass nach dem Video nichts erschienen ist?

Luki: Es ist schon so, dass damals ein paar Sachen entstanden waren, die wir dann aber durch den Wechsel zu Giulio anders verwerten konnten und dann auch anders angehen konnten.

Giulio: Das einzige was dann teilweise neu war sind einfach die Lyrics, die sind alle im Jahr der Aufnahme entstanden. Wir hatten die Musik mehr oder weniger zusammen und mein Job war dann zehn neue Texte zu dem Ganzen zu schreiben. Kaum hatten wir das geschafft, sind wir eigentlich dann auch schon im Studio gestanden. Ausser „Generation Y“, den haben wir so fertig übernommen.

MI: Ihr seid eine der Bands, bei der im Booklet steht „All Music By Final Cut“, was ich auch cool finde. Aber sitzt ihr dann wirklich gemeinsam im Proberaum und schreibt die Songs zusammen? Oder bringt jemand die Idee und ihr arbeitet es aus? Wie entsteht so der „normale“ Final Cut Song?

Luki: Der normale Final Cut-Song entsteht durch Gitarren-Riffs von mir, die ich in der Bandprobe oder zusammen mit Flöru spiele, und er kreiert dann seine Drum-Line dazu. Dann hat jeweils er oder ich wieder eine Idee und so entstehen die ganzen Abläufe, vor allem im Bereich Arrangement und Riffs.

Giulio: Luki ist definitiv der Hauptkomponist.

MI: Auch wenn die Frage etwas ausgelutscht scheint: was ist der Haupteinfluss von Final Cut, oder von Luki als Hauptsongwriter im speziellen? Ich stelle die Frage vor dem Hintergrund, dass mir beim durchlesen der Reviews im Vorfeld des Interviews aufgefallen ist, dass ihr da sehr unterschiedlich wahrgenommen werdet. Da liest man einmal, wie sehr ihr von altem Bay Area-Thrash beeinflusst seid. Und im nächsten Review steht, dass ihr so frisch klingt, weil ihr genau nicht wie all die alten Bay Area Bands tönt. Zudem kommt noch die ganze Blues-Geschichte rein.

Luki: Ich habe mit 6 Jahren mit Klavier begonnen, am Anfang vor allem mit Boogie Woogie und Blues. Durch das hatte ich den Blues-Einfluss früh. Gitarre habe ich nicht klassisch gelernt, sondern habe es mir selber beigebracht durch die Blues-Sachen die ich vom Klavier her kannte. So sind wohl auch etwas andere Riffs entstanden, oder Riffs mit anderen Tönen. Von der Rhythmik her ist aber natürlich ein grosser Teil der Einflüsse von Testament, Exodus, Pantera und auch Meshuggah vorhanden.

Christian: Es fügt sich dann einfach alles zusammen. Es steht sowieso nie im Raum, dass wir so wie diese oder jene Band tönen wollen. Luki kommt mit den Riffs, oder den teilweise schon fast fertigen Songs, und durchs zusammen spielen entsteht unser Sound automatisch. Die Blues-Einflüsse sind natürlich gewollt, auch wenn sie nicht alle Leute gleich stark raushören. (Gelächter)

MI: Zu euren weiteren Live-Plänen: Ihr spielt am 3.11. als Support von Legion Of The Damned in der Schüür Luzern. Dann gibt es da noch die zweite Party der Turbojugend Brugg im Picadilly, wo ihr am 30.11.19 auf der Bühne steht. Ich weiss nicht ob ihr wisst, worauf ihr euch da eingelassen habt. Ich war auf der ersten Party und das war schon eine ziemlich betrunkene Angelegenheit…

(Gelächter)

Giulio: Entstanden ist das, weil ich viele Leute der Turbojugend Brugg kenne. Zwei der Jungs waren auch an unserer Plattentaufe und haben uns danach angefragt, weil sie genau solche Bands wie uns suchen für ihre Party. Wir haben dann gleich zugesagt, und erst später wurde uns dann etwas erzählt, wie es da so abgeht. (Gelächter) Aber wir freuen uns drauf.

MI: Und in der ferneren Zukunft? Sind schon neue Songs entstanden für ein neues Album, Gigs im Jahr 2020 geplant, oder was steht sonst so an im Hause Final Cut?

Luki: Das mit den Songs ist etwas, was bei uns einfach entstehen muss. So habe ich zwar Ideen für ungefähr zwei neue Songs, aber dieses Material müssen wir erst noch zusammen bringen. Es entsteht je länger je mehr, braucht aber bei uns immer Zeit.

Giulio: Wir haben uns nächstes Jahr fürs Open Air Gränichen beworben, mal schauen was da passiert. Alles andere ist noch offen. Ziel ist aber schon, auch im neuen Jahr möglichst viele Konzerte zu spielen und Bühnen zu rocken.

Flöru: Wir haben diese Tour auch ein bisschen gemacht, um uns wieder an die Bühne zu gewöhnen. Wir waren durch die Mitgliederwechsel ein bisschen eingerostet. Aber nun konnten wir wieder etwas auf uns Aufmerksam machen. Wir merken auch, dass uns die Leute nun wieder etwas mehr auf dem Radar haben. Wir lassen nun die Eindrücke der Tour erstmal auf uns wirken und schauen was dann passiert. Wenn wir nächstes Jahr viel machen möchten, müssen wir auch schon bald einmal loslegen mit der Planung, was wir auch vorhaben. Wir wissen, dass die Veranstalter jetzt an der Planung der Open Airs von nächstem Jahr sind, also müssen wir uns jetzt bei denen wieder in Erinnerung rufen. Ein neues Album pressiert sicher nicht, wir geniessen es nun mal noch, dieses Album Live zu spielen. Und mit zwei Releases in der Hinterhand kannst du deine Setlist doch schon etwas mehr variieren.

MI: Super, dann danke ich euch für das gute Gespräch! Möchtet ihr zum Schluss den Lesern von Metalinside noch irgendetwas mitteilen?

Flöru: Erstmal ein riesiges Dankeschön an Metalinside für alles was ihr für uns gemacht habt. Und als Schlusswort kommt von mir immer: Support The Underground! Ich hoffe, dass viele Metalheads in der Schweiz nicht mehr nur zwingend an Metallica-Shows gehen und da 50‘000 Franken für ein Ticket hinlegen, sondern gerne auch mal die lokale Szene pushen und kleinere Shows besuchen. Zudem haben wir gesehen, wie die Leute im Ausland auf den Sound abgehen und auch offen dafür sind, auch wenn sie es überhaupt nicht kennen. Das würden wir uns auch für die Schweiz wünschen. Ich bin da selbst als Besucher von Shows manchmal nicht einmal besser, aber ein bisschen weniger Höflichkeits-Distanz zu der Band würde in der Schweiz manchmal definitiv nicht schaden. Das wünsche ich mir in der Zukunft von den Leuten und auch von mir selber.

PS: Am 13. November 2019 kündigte Final Cut auf ihrer Facebook-Seite die Auflösung der Band an …

13.11.2019
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Autor Bewertung: 9/10