Mo, 11. Juni 2012

DIE ÄRZTE

Hallenstadion (Zürich, CH)
12.06.2012

Das ENDE ist noch nicht vorbei

Mit diesem Tourtitel nimmt «die beste Band der Welt» den ewigen Auflösungs-Gerüchten, welche praktisch seit der Wiedervereinigung vor rund 20 Jahren wie ein ewiges Damoklesschwert über der Band hängen, ausnahmsweise mal selbst Wind aus dem Segel.

Wie aktuell die Superdrei auch nach 30jähriger Bandgeschichte sind, beweist einmal mehr ein seit Monaten ausverkauftes Hallenstadion.

Wir sind nicht die einzigen, die den Beginn ab 20.00 Uhr nicht ganz so ernst nahmen und so stehen wir noch an, als die Ärzte bereits zu spielen beginnen. Schade, somit verpassen wir leider das bei den die Ärzte immer wieder überraschende Intro. Für sachdienliche Hinweise zum Intro und ersten Song, sind wir Euch dankbar. Bis auf weiteres ist so meine Setlist nicht ganz komplett, der erste und evtl. auch zweite Song fehlen.

Als wir zum zweiten oder eben dritten Song endlich vorne bei der Bühne stehen, spielen sie «Bettmagnet» – schön, dass sich Bela für heute Abend doch vom Fernseher losreissen konnte. Farin begrüsst das Publikum mit einem lockeren «Guete Abig» – ich habe in den letzten 20 Jahren in der Schweiz fast kein DÄ-Konzert verpasst und mit jedem Konzert nehmen die Schweizerdeutsch-Kenntnisse stark zu. Dazu später mehr. Weiter geht die Begrüssung von FU mit «Miär sind diä Ärzte us Berlin. Us Berlin. Ich chas nid (Schweizerdeutsch). Ihr müsst also selber Simultanübersetzen. Oh man. Schissdütschi bliebe Schissdütschi.» Und so wird’s zum ersten Mal politisch, von wegen man sei froh, dass sie überhaupt als Deutsche über die Grenze in die Schweiz durften und so. Leider hat mit den Schweizerdeutsch-Kenntnissen auch das politische in den Ansagen zugenommen. Die Fans lassen sich den Fingerzeig auf die Schweiz geduldig über sich ergehen.

Aber das schöne bei die Ärzte ist ja, dass es sehr schnell wieder ins Lustige und Selbstironische übergeht. Bela ist grad hinter der Bühne – wohl wegen eines kleinen technischen Problems – was Farin zur Aussage verleitet, dass Bela ein Mädchen im Publikum gesehen und mit diesem jetzt grad schnell Sex habe. «In unserem Alter muss man jede Erektion nutzen. Wir sind zwar immer noch die beste Band der Welt, jetzt aber auch mit Erektionsproblemen» plaudert Farin aus dem Nähkästchen.

Jetzt wären wir doch glatt ready für einen Kracher … der kommt mit Rod’s «Tamagotchi» leider nicht. Das mir Rod’s Falsett-Gesang und somit seine Lieder nicht gefallen, habe ich ja schon bei der «auch» Review zu Genüge mitgeteilt. Drum lasse ich das jetzt.

Danach holt auch Bela die Begrüssung nach seinem «Schäferstündchen» nach: «Wir sind die Ärzte aus Berlin». Farin fügt gleich an« Bela, die Schweizer sind belesen. Die haben das schon auf dem Ticket gesehen, dass heute die Ärzte spielen». Dieser Spruch war wohl nicht nur für mich nicht ganz neu, den brachte Farin schon vor Jahren und so war die Reaktion des Publikums auf diese Ansage sehr verhalten, wozu Farin dann meint: «Die Ansagen kommen bei Euch scheinbar nicht so gut an. Stellt Euch vor, ich hätte in der Hand eine Puppe Namens Caroline und welche zu Euch spricht …» Ok, der war nicht schlecht und ziemlich überraschend, dass Farin sogar des Schweizers Lieblings-Bauchredner-Duo Kliby & Caroline kennt. Da habe ich die internationale Ausstrahlung dieser Beiden bisher unterschätzt. Nach ein paar weiteren Sprüchen in Carolines hoher Stimme, fragt Rod endlich: «Wollt Ihr noch ein Lied? Wollt Ihr auf den Rängen (Sitzplätzen) aufstehen?»

Artig wie wir Schweizer nun mal sind, stehen dann auch alle schön auf. Gut, gegenüber dem letzten Mal wo es hiess, sie würden erst weiterspielen, wenn alle stehen, wurden wir dieses Mal immerhin gefragt. Ich habe bisher nur zwei Bands im Hallenstadion erlebt, welche es schafften, dass alle auf den Sitzplätzen während dem ganzen Konzert stehen: AC/DC und eben die Ärzte. Wobei bei AC/DC es jeweils reicht, den ersten Akkord zu spielen – ohne zusätzliche Aufforderung. Aber bleiben wir bei diesem Phänomen aus Berlin.

Nach «Hurra», «Das Lied vom Scheitern», «Ein Mann» und «Ein Lied für Dich» folgen ein paar La-Ola-Wellen-Inszenierung – inkl. der Version sich um die eigene Achse drehen; so sollen auch die stehenden Leute auf den Sitzplätzen ein bisschen mehr in Schwung kommen.

Mit «Wir sind die Besten» sagen bzw. singen die Ärzte wie immer ganz bescheiden wieder mal was sie halt wirklich sind. Nachdem sie uns mitgeteilt haben, wie gut sie sind, sagen sie uns, dass es unsere Schuld wäre, wenn die Welt so bleibt wie sie ist. Aber immerhin sind wir ja nicht schuld daran, wie die Welt jetzt ist. Zumindest die jüngeren unter uns. Mit «Deine Schuld» erreicht der Mosh-Pit ihren ersten Peak und die ganze Halle tobt und singt aus voller Brust den eingängigen Refrain.

Farin: «Er ist der Gott der Liebe und hat in Italien viele Erfolge unter dem Namen Eros Ramazotti gefeiert. Heute tritt er jedoch mit seinem richtigen Namen – Rod – auf. Rod an die Gitarre.» Seit Jahren übernimmt Rod für eine paar Lieder die Gitarre, während Farin an den Bass wechselt. Kennt jemand eine andere Band, wo der Gitarrist schnell auf Bassist macht und umgekehrt? So toll ich dies auch finde, es bedeutet jedoch auch, dass ein paar Rod-Songs folgen … nun, teilweise dann aber auch ziemlich metalmässige Stücke wie früher oft Friedenspanzer – heute ist es «Anti-Zombie». Leider geht es jedoch nicht mit diesem Tempo weiter und es folgt ein typischer Rod-Song mit «Sohn der Leere». Der Moshpit versiegt und die Stimmung erreicht einen Tiefpunkt – der jedoch bei weiten nicht so tief wie bei anderen Bands ist. Weiter geht’s im Falsett-Stil von Rod mit «½ -Love Song» – ebenfalls ein Song den ich nie wirklich mochte … aber ich muss feststellen, dass ich hier in der Minderheit bin. Die Stimmung ist wieder am Steigen und der Song wird von der Mehrheit des Publikums mitgesungen – insbesondere von den Frauen. Tja, wie war das mit Gott der Liebe und Rod loves you? Drum steht er wohl auch auf der Bühne und ich nur davor.

Erst jetzt fällt mir auf, dass die Crew Rod’s Verstärker-Turm laufend mit weiteren Boxen am Erweitern ist. Zuerst denke ich an The Wall, wo während dem Konzert die Bühne komplett zugemauert wird. Aber so weit kommt es nicht. Bewusst werden die Boxen so montiert, dass dies mehr und mehr nach vorne kippen und irgendwann so aussehen, als wäre es ein Transformer der aus Rod‘s Verstärker und seinen Boxen aufersteht. Wer sich das jetzt nicht ganz vorstellen kann – nicht weit studieren, sondern einfach dran denken, es geht hier um die Ärzte und da ist nichts so, wie man es sich eigentlich vorstellen kann, wenn man nicht selber dabei war.

Bei Belas «ZeiDverschwÄndung» darf Farin wieder zurück zu seiner Gitarre an seinen angestammten Platz und somit auch zu seiner Tasse Tee, die jeweils schön auf einem Tischchen neben ihm steht und regelmässig mit einer wieder gefüllten Tasse ersetzt wird. Eigentlich muss der Weg von der linken zur rechten Seite der Bühne puren Stress für einen Mann sein, der sonst während dem Konzert kaum mehr Platz als ein Quadratmeter beansprucht.

Nach dem lockeren Getanze zu ZeiDverwÄndung wird das Tempo mit der «Heulerei» und schliesslich mit dem nächsten Pogo-Kracher «Schunder-Song» gesteigert. Der Stimmungspegel und der Pogo erreichen einen neuen Höhepunkt.

Bei «Fiasko» beweist Rod einmal mehr, dass er – aus meiner Sicht – kein guter Songschreiber ist, dafür ein umso genialerer Musiker. Der Basslauf von Fiasko kommt live noch viel geiler rüber. Ab Silberling gefielt mir Fiasko eigentlich nicht besonders, live kommt der Song jedoch ganz gut. Nach «Wie es geht» kommt mit «Mein kleiner Liebling» der erste Song aus der Zeit vor der Reunion, sogar der Erste vor Planet Punk – und das nach 17 Liedern. Leider bzw. schade für mich, da ich besonders auch die Klassiker aus den Achtzigern mag. Um das Ganze noch mehr zu zelebrieren, erwähnt Farin, dass sie in den Achtzigern auch schon in Zürich gespielt hätten, diese Ansage betrifft wohl die Jüngeren im Publikum, die die Ärzte vor der Reunion noch nicht kannten bzw. selber noch nicht geboren waren. Es sei eine harte Zeit gewesen und Silvester Stallone hatte seine besten Filme – z.B. City Cobra, woraus Farin einer der berühmten Einzeiler auf die Ärzte bezogen zitiert: «Ihr seid die Krankheit, wir die Medizin.» Von diesem Zitat käme auch der Bandname. Damit wurde in einem scheinbar unbedeutenden Nebensatz eines der grössten Rätsel der Rockgeschichte gelöst.

Zwei Lieder später – «Lasse Redn» und «M+F» – gibt es mit «Popstar» nochmals einen der raren Ausflüge in die Zeit, als Farins Gitarre noch ohne Verzerrung auskommen musste. Und weiter geht’s mit der Achterbahn zwischen verträumten Teenager-Songs und deftigen Pogo. Letzteres erhält mit «Meine Freunde» einen neuen Höhepunkt und wird mit «Rettet die Wale» fortgeführt. Während Farin die Wale noch retten will, könnte es Bela in «Ignorama» nichts als egaler sein, wenn ein paar Delphine im Thunfischsalat enden. Nebst der Ironie ist die schonungslose Wahrheit und Offenbarung eine der stärksten Waffen von die Ärzte; was sie mit dem nach wie vor besten Antifa-Song «Schrei nach Liebe» immer wieder beweisen.

Wir sind beim 25. Song des Abends angelangt und da stellt man sich schon mal die Frage «Ist das alles?». Farin verkündet dann auch, dass jetzt das letzte Lied folgt. Passend dazu spielt Farin den Blues … und dazu formt sich ein Circle Pit !?! Hardcore-Fans wissen, was jetzt folgt. Der «Rebell» und mit diesem schlägt das Pogometer nochmals über das bisherige Maximum aus. Und danach machen die doch wirklich ernst und verlassen nach zwei Stunden und 27 Songs zum ersten Mal die Bühne. Andere Bands haben nicht mal so viele Songs, während ich noch etliche meiner Favoriten und eigentliche Live-Klassiker vermisse.

Bela B. erlöst uns von den «Wir wollen die Ärzte sehen» und weiteren Zugabe-Rufen aller Art, als er alleine mit Gitarre zurück auf die Bühne kommt. Der Graf und grösste Rockstar untern den die Ärzte erzählt uns jetzt eine Lebensweisheit, welche er seinerseits von einem erfahrenen Herrn mit auf den Weg bekam und damit dann auch seine Unschuld verlor: «Tittenmaus». Immer wieder schön.

Das nächste Lied («Käpt’n. Metal») widmet Bela der Heavy-Metal-Szene Zürichs, insbesondere einer ganze jungen Band, welche er am Abend zuvor kennengelernt habe: Triptykon. Die 2008 von keinem geringeren als Thomas Gabriel Fischer (ex-Celtic Frost) gegründet wurden. Sie mag zwar eine junge Band sein, aber nicht unbedingt der legendäre Gründer von dieser. Aber die Widmung dieses Lied an ihn ist mehr als gerechtfertigt.

Nach einer kurzen Ode an den Stüssihof im Niederdörfli folgt «Unrockbar» und mit diesem eine weitere Tradition. Bei den Strophen setzen sich im Stehplatzsektor alle auf den Boden, um dann beim Refrain gemeinsam aufzuspringen und weiter zu hüpfen, so dass die Halle ein weiteres Mal bebt. So wie ich die Ärzte kenne, ist es sicher gewollt, dass sie jedes Mal wenn die Stimmung einen Höhepunkt erreicht, sie entweder ein eher langsameres Stück einbauen oder wie jetzt von der Bühne verschwinden. Doch es geht nicht lange, bis diese mit «Himmelblau», «Perfekt» und dann vor allem «Junge» wieder am Kochen ist. Und wieder gehen die Ärzte von der Bühne, aber nicht ohne vorher zu sagen: «Das isch diä beschti Bänd vu dä Wält gsi.»

Dieses Mal ist es Rod, der zuerst wieder und alleine auf die Bühne kommt. Mit dabei hat er ein Mini-Keyboard. Damit spielt er «Dinge von denen». Farin und Bela B. bringen hier die auf dieser Tour scheinbar obligate Verkleidungsnummer. In Zürich sind sie Räuber und Poli – Farin als fliehender Sträfling gejagt von dem Polizisten Bela. Warum? Nicht fragen, wir sind an einem die Ärzte-Konzert.

Nach «Geh mit mir» kommt doch noch einer der ganz grossen Live-Klassiker bzw. der Klassiker überhaupt: «Zu spät». Wie immer lädt die Teenager-Hymne schlechthin zum spontanen verändern der Textzeilen ein. Einmal mehr artet dies in ein mehrere Minuten langes Freestyle-Reimen aus. Als Farin in einem dieser glorreichen Reime das Schlagzeug virtuell ins Publikum wirft, reimt Bela darauf: «Schmeisst du mein Schlagzeug in die erste Reihe, dann spritzt das Hirn, denn es stecken Becken in der Stirn». Und jetzt gab es für die zwei kein Halten mehr. Für sie sind wir nur noch Zombies, welche dann Rod irgendwann mit Maschinengewehr-Geknatter über den Haufen knallt. Farin kommt zur Erkenntnis, dass Ami-Bands das Konzert mit «Thank you. Buy our CDs und see you again.» abschliessen und die Bühne verlassen, während die Ärzte ihre Fans jeweils erschiessen. Deftig Makaber. Aber so sind sie und lieben wir sie halt. Die Gurkentruppe aus Berlin. Aus Berlin.

Das letzte Stück des Abends ist dann die Black-Metal- Persiflage («Dauerwelle vs. Minipli» – siehe auch den Hidden-DVD-Track von Rock n‘ Roll Realschule).

Und eine der letzten Worte des Abends von Farin: «Zürich und Zombies beginnen nicht per Zufall mit meinem Lieblingsbuchstaben Z…»

Das war’s. Drei (!) Stunden später war es Schluss mit die Ärzte. Und das Ende ist zumindest für heute vorbei.

Fanzit

Die Stimmung hätte kaum besser sein können und welche Band spielt an einem Konzert auf einer normalen Tournee schon 37 Lieder während 3 Stunden? Die Ärzte aus Berlin. Ja. Aber wer sonst noch? Zumindest in dieser Beziehung sind die Ärzte schon lange keine Punks mehr, wenn sie dann mal überhaupt je mal welche waren. Aber das ist ja auch egal. Was weniger egal ist, dass es die Ärzte schaffen, 37 Songs zu spielen und ich ohne gross zu überlegen fast nochmals so viele Songs erwähnen könnte, welche heute Abend gefehlt haben. Mit Elke und Westerland seien hier nur zwei der Prominentesten Opfer erwähnt. Klar, die Ärzte haben eine unglaubliche Menge an Liedern und die meisten davon gehen live auch ab, aber nur ganze 4 von 37 gespielten Songs waren aus der Vor-Reunion-Zeit. Das ist für mich zu wenig. Und was zu viel war, war die Schweizerdeutsch-Verballhornung. Anfangs und ab und zu ist es ja lustig, aber mit der Zeit fing es an zu nerven. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal schreiben würde, aber zum ersten Mal an einem die Ärzte Konzert waren die Ansagen mit der Zeit langweilig und oft einfach zu lang. Bisher konnte ich davon eigentlich nie genug kriegen. Entweder werden die Ärzte oder ich alt. Wahrscheinlich wir beide. Geil war es halt trotzdem und so bin ich beim nächsten die Ärzte Konzert wieder dabei – meinem wohl bereits 25. oder so. Sind halt einfach zu gut, um wirklich nachhaltig zu enttäuschen.

 

Setlist

  1. Ist das noch Punkrock? (Annahme – auch)
  2. Bettmagnet (auch)
  3. Tamagotchi (auch)
  4. Hurra (Planet Punk)
  5. Das Lied vom Scheitern (Jazz ist anders)
  6. Ein Mann (Geräusch)
  7. Ein Lied für Dich (13)
  8. Wir sind die Besten (Jazz ist anders)
  9. Deine Schuld (Geräusch)
  10. Anti-Zombie (Geräusch)
  11. Sohn der Leere (auch)
  12. 1/2-Love-Song (13)
  13. ZeiDverschwÄndung (auch)
  14. Heulerei (Jazz ist anders)
  15. Schunder-Song (Planet Punk)
  16. Fiasko (auch)
  17. Wie es geht (Runter mit den Spendierhosen Unsichtbarer)
  18. Mein kleiner Liebling (Uns geht’s prima)
  19. Lasse Redn (Jazz ist anders)
  20. M+F (auch)
  21. Popstar (Das ist nicht die ganze Wahrheit)
  22. Meine Freunde (13)
  23. Rettet die Wale (Manchmal haben Frauen … Single B-Seite)
  24. Ignorama (13)
  25. Schrei nach Liebe (Die Bestie in Menschengestalt)
  26. Ist das alles? (Die Ärzte)
  27. Rebell (13)
  28. Tittenmaus (Die Ärzte früher!)
  29. Käpt’n. Metal (auch)
  30. Unrockbar (Geräusch)
  31. Himmelblau (Jazz ist anders)
  32. Perfekt (Jazz ist anders)
  33. Junge (Jazz ist anders)
  34. Dinge von denen (Geräusch)
  35. Geh mit mir (Planet Punk)
  36. Zu spät (Debil)
  37. Dauerwelle vs. Minipli (Le Frisur)
12.06.2012
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