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Swiss Metal Masters 2017
Sa, 4. Februar 2017

SWISS METAL MASTERS 2017 – BURNING WITCHES, EMERALD, DEEP SUN u.v.m.

Casino (Wohlen, CH)
09.02.2017
1411
Swiss Metal Masters 2017

Bereits zum zweiten Mal fand das Swiss Metal Masters-Festival im Casino Wohlen statt. Die spezielle Location hat definitiv ihren Charme und meine Band-Sammlung ist erneut um einige Namen reicher geworden. Eine rundum gelungene Veranstaltung. Die Schweizer Metal-Szene ist alles andere als tot. Details entnehmt ihr wie gewohnt den nachfolgenden Zeilen.

Ziemlich zerstört vom gestrigen Sabaton-Konzert quäle ich mich für meine heutige Konzert-Reise nach Wohlen in den Kanton Aargau. Auf dem Programm steht das Swiss Metal Masters-Festival. Endlich kann ich das oft benutzte Motto «Support your local metal-bands» wieder einmal in die Tat umsetzen. In diesem Bereich bin ich nicht besser als die Mehrheit der restlichen Metal-Welt. Oftmals ziehe ich Konzerte von internationalen Stars vor und lasse unsere lokalen Perlen im Regen stehen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, zumindest dem Swiss Metal Masters etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Bereits im letzten Jahr entpuppte sich die ganze Geschichte als interessante und gelungene Veranstaltung. Und auch die diesjährige Ausgabe kommt mit einem Monster-Programm um die Ecke. Ganze neun Truppen sollen unsere Gehörgänge heute unterhalten. Der grobe Zeitplan erstreckt sich von 16 Uhr bis beinahe Mitternacht. Ich freue mich insbesondere auf Burning Witches, Emerald und Deep Sun. Die anderen Bands sind mir leider alle nicht bekannt und deshalb lasse ich mich sehr gerne überraschen. Mein Begleiter im Zug ist ausnahmsweise eine Cola Zero-Flasche. Die kühlen Blondinen müssen vorerst noch warten. Die elenden «Noch ein Bier»-Sprüche am gestrigen Abend haben die eigen Trinkfreude etwas zu intensiv animiert.

Nach einem kurzen Fussmarsch komme ich am Ort des Geschehens an. Wir Medien-Vertreter erhalten von Chef-Organisatorin Charis gleich eine kurze Führung durch die Location und werden über die einzuhaltenden Regeln informiert. Danach huscht sie munter Red Bull trinkend bereits wieder weiter. Leichter Stress vor Veranstaltungsbeginn gehört nun mal dazu. Überaus genial finde ich die Möglichkeit für uns Journis, auch den Balkon-Bereich im oberen Teil des Saals nutzen zu dürfen. Teile der Konzerte werde ich mir sicherlich von dort aus ansehen. Dann liegen sicherlich auch ein paar gelungene Schnappschüsse und Videos drin.

Speziell erwähnenswert ist auch die Handhabung der Organisatoren mit der Running Order. Diese bleibt im Vorfeld geheim und wird erst nach Türöffnung bekanntgegeben beziehungsweise aufgehängt. Alle Bands sollen die gleiche und faire Chance für einen anständigen Fan-Aufmarsch erhalten. Eine coole Aktion.

Fürs Erste will ich mir die ganze Geschichte dann allerdings doch aus der Nähe ansehen. Mit einem ersten Bierchen ausgestattet begebe ich mich ans Gitter vor der Bühne. Noch sind sehr wenige Leute anwesend. Der verhältnismässig frühe Beginn passt offenbar nicht allen in den Samstags-Rhythmus. Na dann, mögen die Shows beginnen.

PIRANHA

Mit etwas Verspätung öffnet sich der Vorhang ein erstes Mal und hervor treten die Herrschaften von Piranha. Ohne zu zögern gibt’s ne ordentliche Ladung Thrash Metal auf die Ohren. Da müssen die Nackenmuskeln bereits ein erstes Mal ordentlich arbeiten. Eine schnörkellose Geschichte und ein starker Opener für das diesjährige Swiss Metal Masters-Festival. Sänger Andre Ellenberger entpuppt sich als echter Grimassen-Künstler. Vergleiche mit den Kollegen Björn Strid (Soilwork) oder Jens Kidman (Meshuggah) seien an dieser Stelle erlaubt. Andre und sein Gitarrist George «Skullshredder» Hauser befinden sich während es Auftritts oftmals auf Kollisionskurs. An einer zu kleinen Bühne kann es definitiv nicht liegen. Nach einer guten halben Stunde ist der erste Gig des Abends dann bereits wieder zu Ende. Allerdings werden heute alle Bands – abgesehen vom Headliner – mit dieser Spielzeit auskommen müssen. Das ist jedoch verständlich, denn sonst würde die ganze Geschichte wohl bis vier Uhr morgens dauern.

MORTAL FACTOR

Auf Thrash folgt nochmals Thrash. Die Luzerner von Mortal Factor übernehmen als nächstes das Spiel-Diktat auf der Bühne. Auch sie legen einen soliden und sehr sympathischen Auftritt aufs Parkett. Das Bandliebe bis unter die Haut gehen kann, beweist Gitarrist René Meyer mit dem Band-Logo-Tattoo auf seinem linken Unterarm. Leider müssen auch sie mit einem eher bescheidenen Publikums-Aufmarsch leben. Wo bleiben nur all die Metalheads? Zwei starke Auftritte haben sie inzwischen bereits verpasst. Für mich hat sich das frühe Erscheinen bisher definitiv gelohnt.

CHAINER

Die Romandie ist am heutigen Abend ebenfalls vor Ort vertreten – und zwar in Form der aus Moudon (VD) stammenden Truppe Chainer. Sofort sticht der an Frontmann Kevin van Raisers Gitarre hängende Büstenhalter ins Auge. Die Jungs setzen definitiv auf die Marke Sex. Stiltechnisch könnte man sie als eine heavy Version von Steel Panther bezeichnen. Ich höre allerdings auch etwas W.A.S.P. aus den Melodien heraus. Zwei Banner auf der Bühne zeigen das Cover der aktuellen Platte der Truppe. «Orgasmo Mechanic» – der Name sagt eigentlich schon alles. Ebenfalls auffallend sind die knallroten Schuhe von Bassist Axel Whiteman. Passend zum Bandnamen sind die Mikrofonständer der beiden mit Ketten versehen. Kevin verfügt über eine geniale Stimme. Seine Ansprachen zwischen den Songs hält er allerdings konsequent auf Englisch. Fürchtet sich da etwa jemand vor dem «Rösti-Graben»? Stören tut dies jedoch niemanden im Saal. Im Gegenteil, Chainer liefern bisher den stärksten Auftritt des Abends ab. Die Stimmung im Publikum hat sich etwas verbessert. Trotzdem verkriecht sich die Mehrheit der Leute nach wie vor im hinteren Teil des Saals. Schade, aber so haben wir wenigen Leutchen vor der Bühne mehr als genug Platz.

DEEP SUN

Ah, Symphonic Metal. Das freut das Dutti-Herz. Die neuste Platte von Deep Sun durfte ich ja kürzlich im Rahmen meiner Albumkritik bereits ausgiebig probehören. Details dazu findet ihr in der Album-Review Sparte unserer Homepage. Aufgrund der gelungenen Platte habe ich ziemlich Lust auf die Aargauer-Truppe. Blickfang ist selbstverständlich von der ersten Sekunde an die attraktive Sängerin Debora Lavagnolo. Heute ist sie mit richtigen Monster-Absätzen am Start. Ob diese Haken wirklich bequem sind, ist allerdings eine andere Frage. Vom Sound her erinnert mich die Band sehr stark an Nightwish während der Tarja-Ära. Leider kommt Deboras hammer Stimme am Anfang viel zu wenig zur Geltung. Der Herr Ton-Techniker scheint wohl eingeschlafen zu sein. Deep Sun setzen als erste Truppe auch auf eine kleine Bühnen-Show in Form von Rauchsäulen. Für den süssen Höhepunkt sorgen allerdings die Kinder eines Bandmitglieds. Vorbildich mit Gehörschützten ausgestattet hüpfen sie wie wild vor der Bühne herum und sind dabei aktiver als der Grossteil des restlichen Publikums. Am Ende gab’s ein niedliches «Danke Papi» in Richtung Bühne. Dadurch verlässt ein zufrieden lächelnder Vater die Bühne.

FINAL CRUSADE

Zu Anfang ihres Auftritts müssen leider auch die Herrschaften von Final Crusade gegen einen mühsamen Sound-Brei ankämpfen. Vor allem der Bass dröhnt besonders dominant aus den Boxen. Glücklicherweise bessert sich die Situation mit der Zeit. Und nach der Behebung dieses Problems entpuppen sich die Aargauer als weiteres Highlight des Abends. Marco Wernli verfügt über ein geniales Stimmorgan und lässt die Heavy Metal-Klänge seiner Truppe hervorragend zur Geltung kommen. Heute Abend stehen sie allerdings nicht in Bestbesetzung auf der Bühne. Bass und Drums werden je durch einen Gastmusiker übernommen. Erstmals ist der Saal des Casinos verhältnismässig gut gefüllt. Hymnen wie beispielsweise «Battlefield» tragen massiv zur Stimmungssteigerung bei.

Nach der energiegeladenen Show gönne ich mir schliesslich etwas für meine Magengegend. Zeit für «Ghackets mit Hörnli». Ich darf mich an einer grossen und super-leckeren Portion erfreuen. Das Catering übernehmen wie im letzten Jahr die Leute von «Help For Family». Der Verein unterstützt schweizweit Familien mit Kindern die in Not geraten sind. Somit habe ich meine zehn Franken einem sinnvollen Zweck gespendet.

ASHTAR

Bei der nächsten Truppe erlaube ich mir dann erstmals einen Ausflug in den oberen Bereich des Saals und sehe mir die ganze Sache vom Balkon aus an. Als nächstes ist Black Metal – vermischt mit kleinen Spuren von Doom Metal und Sludge – an der Reihe. Ashtar aus Basel sind für die nun folgenden Klänge verantwortlich und sorgen so für einen ziemlich radikalen Stilbruch im Vergleich zu den vorangehenden Bands. Leider überzeugt die ganze Sache nicht wirklich. Aus der Vogelperspektive kann ich im unteren Teil des Saals auch etliche Lücken in den Publikumsreihen ausmachen. Offenbar haben sich viele Zuhörer für die Rauchpause entschieden. Front-Lady und Bassisten Witch N. krächzt sich mit vollem Elan die Seele aus dem Leib. Aber da fehlen ganz klar die packenden Elemente. Bisher der schwächste Auftritt am heutigen Abend.

RUSTED GUNS

Steel Panther made in Switzerland! Diese Beschreibung passt wie die Faust aufs Auge für die nächste Band des Abends. Allein schon ihre Outfits sprechen Bände. Im Gegensatz zu den Panthers fokussieren sich voll auf die Musik und lassen das Geblödel zwischen den Songs sein. Ein Nachteil ist dies jedoch keinesfalls. Die Jungs sorgen für ordentlich Stimmung und top Laune. Die Songs «Juicy Lucy» und «Nice Plays Play Hard» nisten sich besonders gut in meinen Gehörgängen ein. So geht Glam Metal. Bisher ohne Zweifel der stärkste und mitreissenste Auftritt des Abends. Kompliment an Rusted Guns. Auch sie stammen aus dem Aargau und beweisen damit, dass dieser Kanton immer wieder hervorragende Metal Bands hervorbringt.

EMERALD

Kurz nach halb zehn wird es Zeit für ein weiteres Highlight meinerseits. Power Metal aus Düdingen im Kanton Freiburg steht auf der Speisekarte. Dafür verantwortlich ist die Band Emerald. Heute Abend sehe ich sie zum dritten Mal. Die beiden Auftritte im Z7 beziehungsweise im Hall Of Fame habe ich nach wie in bester Erinnerung. Und auch jetzt geben die Power Metaller wieder vollen Einsatz. Marcel Hablützels kraftvolle Stimme und das wilde Gitarrenspiel von Michael Vaucher und Julien Menth harmonieren hervorragend zusammen. Die Truppe hat sichtlich Spass auf der Bühne. Einzig Bassistin Vania Truttmann macht teilweise ein etwas unmotiviertes Gesicht. Das wird allerdings jeweils sofort gleich wieder mit einem Lächeln korrigiert. Dann kann es ja nicht so schlimm sein. Emerald preisen fleissig ihre neue Platte «Reckoning Day» an. Das Album soll noch im April dieses Jahres erscheinen. Da kommt sicherlich eine starke Scheibe auf uns zu. Allenfalls lässt sich dafür auch ein Plätzchen in unserer Metalinside-Albumkritik-Spalte reservieren. Meinetwegen hätten Emerald gerne noch etwas länger spielen dürfen. Das wird dann wohl erst wieder bei künftigen Headliner-Shows der Fall sein.

BURNING WITCHES

Nach diesen acht Bands sind wir so langsam aber sicher am Ende der Veranstaltung angekommen. Aber ein «Zückerli» gibt es noch. Die Rede ist selbstverständlich vom Auftritt des Headliners. Ein gut gefüllter Saal fiebert gespannt den Hexen entgegen. Und da schreiten die fünf Mädels auch schon auf die Bühne. Für eine gute Stunde tauschen Seraina, Romana, Alea, Jeanine und Lala ihre Besen gegen Gitarren, Bass, Schlagzeug und Mikro. Die Burning Witches lassen sich dann auch nicht lange bitten und liefern eine fulminante Show ab. Da stimmt nur der optische Teil. Nein, die Hexen Mädels können definitiv mit ihren Instrumenten umgehen. Dazu kommt noch Serainas geile Rockröhren-Stimme. Von clean vocals bis hin zu Growls, ihre Bandbreite kann sich absolut sehen und vor allem hören lassen. Stiltechnisch spielen die Hexen den typischen Heavy Metal der 80er Jahre. So langsam begreife ich Bezeichnungen wie «die weiblichen Judas Priest». Lalas Schlagzeug hält das Set wacker durch. Keine Selbstverständlichkeit, denn es wurde immerhin durch alle vorangehenden Drummer bereits benutzt. Ein Höhepunkt der Setlist taucht im Zugabe-Block auf. Nach etlichen «Witches!»-Rufen aus dem Publikum finden die Damen nochmals den Weg auf die Bühne und hauen eine überragende Version der Dio-Über-Hymne «Holy Diver» raus. Nein, diese Hexen dürfen definitiv nicht verbrannt werden. Dann können wir uns noch lange an ihnen und ihrer Musik erfreuen.

FAZIT

Die zweite Ausgabe der Swiss Metal Masters war definitiv eine sehr gelungene Veranstaltung. Einzig die gelegentlichen Sound-Probleme bei gewissen Bands hätten nicht sein müssen. Aber ansonsten habe ich nichts mehr zu beklagen. Ausser vielleicht ein kleiner Seitenhieb ans Publikum. Das war mir heute Abend nämlich ein bisschen zu scheu. Die meisten Musiker auf der Bühne beissen ja nicht. Also bewegt eure Hinterteile doch bitte das nächste Mal ein wenig näher an die Bühne heran. Ansonsten dient dieses Festival den Schweizer Band als gelungene Plattform. Im Publikum waren heute Abend nämlich auch etliche Medien-Leutchen anwesend. Das sollte den Bekanntheitsgrad der Veranstaltung – und natürlich auch der Bands – sicherlich nochmals ein wenig ankurbeln. Mit dem Casino Wohlen haben sich die Veranstalter zwar eine nicht alltägliche Metal-Location ausgesucht, trotzdem hat der Laden einen gewissen Charme. Man hat gute Sicht auf die Bühne, kann problemlos Kontakte zu den Musikern knüpfen, die Verpflegung stimmt und genügend sanitäre Anlagen sind ebenfalls vorhanden. Jep, ich bedanke mich herzlich bei Charis und Co. für die Organisation und hoffe, dass ich auch im kommenden Jahr wieder über diesen tollen Event berichten kann.

Setliste – Mortal Factor

  1. Mortal Factor
  2. Crank It
  3. Ain’t That Somethin’
  4. Body In My Bed
  5. Whiskey Stream
  6. Gotta Get Out
  7. All I Had

Setliste – Chainer

  1. Gonna Rock
  2. Eyes On Fire
  3. Orgasmo Mechanic
  4. High Wild Ride
  5. Burn The City

Setliste – Deep Sun

  1. Good Old Times
  2. Flight Of The Phoenix
  3. Riders Of Death
  4. Race Against Time
  5. The Believer
  6. Walking Dead Man

Setliste – Final Crusade

  1. Six In Line
  2. The Enlightening Judge
  3. The Awakening
  4. Shadow In The Night
  5. Forged With Metal
  6. Battlefield

Setliste – Rusted Guns

  1. Liar
  2. Never Die
  3. Cock Your Guns
  4. Juicy Lucy
  5. Space Invaders
  6. Nice Boys Play Hard
  7. Time Has Come

Setliste – Emerald

(wie zuletzt im Hall Of Fame wieder ein wenig “verschweizerdeutscht”)

  1. Nüme de Seisemaa gwünnt
  2. Rüwrangsch
  3. Böses Gsicht
  4. Zautag
  5. Pääggichrieger
  6. Hert, jüscht ds sii
  7. Hörndli wiui, hui

Setliste – Burning Witches

  1. Metal Demons
  2. We Eat Your Children
  3. The Deathlist
  4. Dark Companion
  5. Creator Of Hell
  6. Creatures Of The Night
  7. Save Me
  8. Black Widow
  9. Holy Diver (Dio Cover)
  10. Burning Witches
  11. Bloody Rose

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