«The story of my life […]»
(One Direction)
Aus der heimischen Konserve dudelten damals, als ich noch aufwuchs, Polo Hofer, Bob Marley, Patent Ochsner, Mark Knopfler, The Cranberries und so weiter, nebst pädagogisch korrekter Kindermusik, wie das Babyjail-Kinderprojekt: Stärnefoifi.
Irgendwann kam die Jugend und mit ihr der unvermeidliche Prozess, des Abspaltens vom Elternhaus. Pubertär wie musikalisch. Besonders POPulär in dieser Hinsicht war damals, in den 2010er Jahren, der Gangsta Rap für die Jungs und für die Mädchen eine, mehrheitlich bis ausschliesslich durch One Direction vertretene, kurz, aber hoch aufflammende, neue, westliche Boygroup-Ära.
Metal, respektive das mit den lauten Gitarren, war nicht uncool, es war auf den Pausenplätzen und in den Klassenzimmern, inexistent. Aber für jemanden, der, warum auch immer, das Bedürfnis hatte, sich nebst dem Elternhaus, auch von der Masse abzuspalten, war dies die optimale Musikrichtung. Und ganz nebenbei gefiel sie mir sogar.
Die Einstiegsdroge war «Greatest Hits» von Guns ’n’ Roses, verborgen und verstaubt, gefunden zuhause im CD-Regal. Die erste Scheibe, für die das zusammengesparte Taschengeld herhalten musste, war «Die Toten Hosen – Ein kleines bisschen Horrorshow», die zweite «Betraying The Martyrs – The Resilient», womit ich erneut mein Interesse an der Nische entdeckte.
Nach dem Besuch eines Konzertes von Green Day, mit Freunden, die sich nur für «21 Guns» interessierten, war dann die Liebe für Livemusik geweckt, die sich über die Jahre zu einer Sucht entwickelte.
Teil dieser Sucht wurde der Konsum von Konzert- und Albenreviews auf Metalinside. Ich hatte mich bereits selbst an solchen versucht. Auf Instagram. Was definitiv das falsche Medium dafür ist. Aufgenommen in den Stand der Schreiber wurde ich vom Metalinside-Boss Pam, nachdem ich ihm eine Review zu ABBA – Voyage (siehe www.metalinside.ch/2022/04/abba-fiktiv-voyage-review/) vorgelegt hatte.
Ja, wirklich, ehrlich und ungelogen!
(To be continued…)
10 Bands, für die sich eine Anzeige wegen Ruhestörung lohnt: Die Ärzte, Brutus, Crypta, Dritte Wahl, King Zebra, Måneskin, Saint Agnes, Spite, The Hu, The Warning und eigentlich noch für viele mehr, aber ich versuche mich mal zu beschränken.
(One Direction)
Aus der heimischen Konserve dudelten damals, als ich noch aufwuchs, Polo Hofer, Bob Marley, Patent Ochsner, Mark Knopfler, The Cranberries und so weiter, nebst pädagogisch korrekter Kindermusik, wie das Babyjail-Kinderprojekt: Stärnefoifi.
Irgendwann kam die Jugend und mit ihr der unvermeidliche Prozess, des Abspaltens vom Elternhaus. Pubertär wie musikalisch. Besonders POPulär in dieser Hinsicht war damals, in den 2010er Jahren, der Gangsta Rap für die Jungs und für die Mädchen eine, mehrheitlich bis ausschliesslich durch One Direction vertretene, kurz, aber hoch aufflammende, neue, westliche Boygroup-Ära.
Metal, respektive das mit den lauten Gitarren, war nicht uncool, es war auf den Pausenplätzen und in den Klassenzimmern, inexistent. Aber für jemanden, der, warum auch immer, das Bedürfnis hatte, sich nebst dem Elternhaus, auch von der Masse abzuspalten, war dies die optimale Musikrichtung. Und ganz nebenbei gefiel sie mir sogar.
Die Einstiegsdroge war «Greatest Hits» von Guns ’n’ Roses, verborgen und verstaubt, gefunden zuhause im CD-Regal. Die erste Scheibe, für die das zusammengesparte Taschengeld herhalten musste, war «Die Toten Hosen – Ein kleines bisschen Horrorshow», die zweite «Betraying The Martyrs – The Resilient», womit ich erneut mein Interesse an der Nische entdeckte.
Nach dem Besuch eines Konzertes von Green Day, mit Freunden, die sich nur für «21 Guns» interessierten, war dann die Liebe für Livemusik geweckt, die sich über die Jahre zu einer Sucht entwickelte.
Teil dieser Sucht wurde der Konsum von Konzert- und Albenreviews auf Metalinside. Ich hatte mich bereits selbst an solchen versucht. Auf Instagram. Was definitiv das falsche Medium dafür ist. Aufgenommen in den Stand der Schreiber wurde ich vom Metalinside-Boss Pam, nachdem ich ihm eine Review zu ABBA – Voyage (siehe www.metalinside.ch/2022/04/abba-fiktiv-voyage-review/) vorgelegt hatte.
Ja, wirklich, ehrlich und ungelogen!
(To be continued…)
10 Bands, für die sich eine Anzeige wegen Ruhestörung lohnt: Die Ärzte, Brutus, Crypta, Dritte Wahl, King Zebra, Måneskin, Saint Agnes, Spite, The Hu, The Warning und eigentlich noch für viele mehr, aber ich versuche mich mal zu beschränken.

