Schon gehört? – August 2026: Tarja, Madball, The Hu u.m.
Alternative Rock, Folk Metal, Fun Punkrock, Hardcore, Heavy Metal, ...
Ernster Fun Punk, Epos, Grollen und neue Klassiker
In unserem Format «Schon gehört?» präsentieren wir euch monatlich Fundstücke die es leider in keine ausführliche Albumreview geschafft haben. So auch im August 2026.
The Night Eternal – Cold Velvet
Luke: Im Gegensatz zum Vorgänger «Fatale», welcher mich wirklich auf Anhieb begeistert hat, benötigt die neue Scheibe der Shooting-Stars aus Deutschland ein paar Durchgänge mehr. Wenn man sich dann aber reingehört hat, zündet die Platte mindestens genauso wie der Vorgänger von Ausnahmesänger Ricardo Baum und seiner Truppe. Wer seinen Heavy Metal gerne düster und melodiös mag, MUSS hier einfach reinhören! (Heavy Metal) VÖ: 21.August .2026
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The Hu – Hun
Silas: Die Mischung von mongolischer Volksmusik und Metal funktioniert wie zu erwarten auch auf der neusten Scheibe von The Hu. Nebst harten verzerrte-gitarrenlastigen Stücken zeigt sich die Band ebenso von ihrer weicheren Seite und überzeugt damit genau gleich. Für solche, die die Band und ihre eigentümlichen Klänge bereits kennen, bleibt beim Hören die «in Staunen versetzende» Wirkung aus, eine Kopie von Altem ist «Hun» aber sicherlich nicht. (Oriental Metal, Folk Metal) VÖ: 24. Juli 2026
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Madball – Not Your Kingdom
Luke: Wirklich schwache Alben gibt es in der Diskografie der New Yorker Hardcore-Legenden Madball sowieso keine. Die neue Scheibe «Not Your Kingdom» toppt aber die bereits guten Vorgänger trotzdem nochmals, vor allem dank veritablen Hits wie «Rebel Kids» oder «Life’s A Mural». Das ganze Album ist sackstark, aber besonders diese beiden Stücke können es problemlos mit den ganz grossen Klassikern der Band aufnehmen und gehören künftig auf jede Setliste! (Hardcore) VÖ: 24.Juli.2026
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Das Lumpenpack – Bevor der Mut dich verlässt
Silas: Irgendwo zwischen Alternative, Fun Punk und Slam Poetry hängengeblieben präsentieren Das Lumpenpack auch auf ihrem neusten Machwerk Lieder, die vor allem durch ihre Texte überzeugen. 2026 darf es gar da und dort ein wenig ernster werden (zum Beispiel «Boys»), Platz für Blödeleien bleibt dabei immernoch genug («Mach mal Platz»). (Fun Punkrock, Alternative Rock) VÖ: 17. April 2026
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Tarja – Frisson Noir
pam: «Düstere Hühnerhaut». Wenn der Titel eines Albums nicht passender sein könnte. Denn das neuste Studioalbum der Grande Dame des Symphonic / Opera Metals liefert wieder Mal einen Hühnerhaut-Moment nach dem anderen. Es ist wohl ihr bisher härtestes, jedoch auch verspieltestes Solo-Werk. Bombast und somit Hühnerhaut en Masse liefert das zehnminütige Epos «At Sea». Allein dieser Song ist es wert, das Album zu kaufen. Doch auch der Rest des einstündigen Meisterwerks liefert, was man von Tarja erwartet. Und vielleicht sogar noch etwas mehr. Absoluter Kauftipp für Fans und die, die es mit diesem Album werden könnten. (Symphonic Metal) VÖ: 12. Juni 2026
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