Fr, 7. August 2015

Brienzersee Rockfestival 2015 – H.E.A.T., Thunder, Crystal Ball u.m.

Seestrasse (Brienz, CH)
19.08.2015

Brienzersee Rockfestival # 28 – ein Hardrock Abend der Sonderklasse

Ja, ich gebe es zu: ich bin zum ersten Mal nach Brienz an dieses längst etablierte Festival gefahren. „Etabliert“ darf man hier durchaus sagen, denn die Liste der Musiker, die hier schon gespielt haben, ist durchaus beeindruckend:

Bereits 1990 spielten hier Krokus zum ersten Mal, 1992 gaben Gotthard ihr Debut am See, und über die Jahre kamen Namen wie Bonnie Tyler, Slade, Erste Allgemeine Verunsicherung, Bonfire und Shakra dazu. 2011 spielten gar die Red Hot Chilli Peppers hier (Anm. von pam: ich glaub, dass waren die „R.H.CH. Pippers“ nicht Peppers … für Letztere wäre das Festival wohl doch etwas zu klein – aber fies der Name, bin ich auch schon drüber gestolpert), 2013 standen Saxon auf dem Line-up und letztes Jahr Gloryhammer. Wahrlich keine schlechte Visitenkarte!

Das Billing des Freitags lässt mich alten Hardrocker natürlich nicht kalt. H.E.A.T., Thunder UND Crystal Ball am gleichen Abend? Nein, sowas darf ich mir nicht entgehen lassen! Und als ich an diesem heissen Abend auf dem Gelände eintreffe, packt mich sofort die Atmosphäre dieses Anlasses! Direkt am Brienzersee gelegen steht ein grosses Festzelt – ohne Festtische und –bänke im hinteren Teil würden hier wohl locker 2‘500 Zuschauer (eher noch mehr…) reinpassen! Draussen ein paar wenige Verkaufsstände – und der See! Leider hab ich keine Badeklamotten dabei, sonst würd ich also auch noch das Wasser antesten… Viele Zuschauer sitzen in der warmen Abendsonne und geniessen ebenfalls die einzigartige Umgebung.

Im Zelt hat’s eine Bar sowie eine „Fressallee“. Bezahlen am Anfang, dann zum entsprechenden Ort und sein Futter oder sein Getränk abholen. Qualität ist top, die Preise hingegen sind am oberen Limit. Naja – nennen wir einen Zuschlag für die schöne Lage… Ansonsten kann man sagen, dass die Organisation erstklassig ist, da funktioniert alles wirklich tiptop. Und auch anstehen muss man selten länger als zwei Minuten. Man merkt, dass hier ein eingespieltes Team am Werk ist, keine Frage.

Als ich mich noch auf einem Rundgang über’s Gelände befinde, stehen Glowing Shelter längstens auf der Bühne. Ich bekomme nur mit, dass die recht anständige Rockmusik spielen, aber mit einem Nirvana Cover sammeln sie bei mir natürlich grad ein paar Minuspunkte. *schauder* Aber ansonsten ist’s hörbar, aber ich hab mich nicht wirklich allzu fest darauf konzentriert.

Maxxwell

Das sieht bei Band Nummer 2 jetzt anders aus. Maxxwell – der Name kommt mir bekannt vor, ich glaub, ich hab die irgendwann mal im Z7 als Support gesehen. Jedenfalls bin ich gespannt, was da kommen mag. Um es vorweg zu nehmen: die Luzerner präsentieren sich hier als deutlich härteste Band des Tages. Auch wenn stilistische Ähnlichkeiten zum Beispiel zu Shakra vorhanden sind, so haben Maxxwell durchaus ihren eigenen Stil. Teilweise sind die Songs auch recht eingängig („Man of Steel“, „Black Widow“) und sorgen für gute Laune. Neo-Sänger Gilberto Meléndez sieht mit seinem Outfit zwar eher wie ein Hip Hopper aus, aber stimmlich hat er’s drauf und er kann auch das Publikum auf seine Seite ziehen. Nebenbei überzeugt auch Lead Gitarrist Hef Häfliger mit ein paar coolen Soli. Nach 90 Minuten inklusive Zugabe ist Schluss und Maxxwell haben sich wohl den einen oder anderen neuen Anhänger geholt. Ich jedenfalls werde mich auch mal mit den Werken der Band auseinander setzen…

Setliste Maxxwell

  1. Partykings
  2. Fuck it!
  3. Nothing changes my Mind
  4. Boogey Man
  5. No Pain, no Gain
  6. Out of Control
  7. Gone forever
  8. Run and Hide
  9. Trails of Hate
  10. Heads or Tails
  11. Dead End Street
  12. Man of Steel
  13. Black Widow
  14. Outlaw
  15. Cause I’m lovin it
  16. Take me away
  17. The Devil walks with her *

*Zugabe

So, jetzt ist aber wieder mal Zeit für ein Bier. Immerhin: es gibt Rugenbräu, das ist ein weiterer grosser Pluspunkt dieser Veranstaltung! Wenn ich da wieder ans Fürstenberg denke…. (nein pam: Fürstenberg ist wirklich kaum geniessbar! Vergleich mal mit Rugen…. 😉 ). Draussen stehen die fünf Herren von Crystal Ball und verteilen Autogramme und haben sichtlich auch mächtig Spass. Scheint so, als ob auch sie diese Atmosphäre hier am See richtig geniessen.

H.E.A.T.

Langsam wird’s dunkel. Aber im Zelt wird’s nicht kühler, im Gegenteil… Die erste Reihe ist jetzt in Frauenhand. Kein Wunder, denn Erik Grönwall und seine Mitstreiter sind angesagt und H.E.A.T. lassen die Temperaturen nochmals steigen! Ich bin sehr gespannt, was uns die Schweden nach dem sagenhaften Gig in Balingen heute zeigen werden. Sänger Erik ist als Rampensau bekannt – aber es scheint so, als ob er heute seine Kräfte zumindest etwas einteilen will. Schliesslich dauert die Show heute nahezu doppelt so lang wie beim Bang Your Head!!!…

Nun, es heisst aber nicht, dass der Herr jetzt nur rumsteht. Nein, er macht zu Beginn den Fotografen das Leben wieder verdammt schwer. Versucht mal einen hüpfenden Gummiball zu knipsen… Ähnlich aktiv zeigt sich Gitarrist Eric Rivers, der will glaub’s seinem Fronter heute Konkurrenz machen.

Nach dem obligaten Intro („The Heat is on“ von Glenn Frey) gibt’s kein Zurück mehr: „Point of no Return“, gleich gefolgt vom saugeilen „A shot at Redemption“. Und nicht nur die Ladies in der ersten Reihe haben hier mächtig Spass! Erik zeigt, was für ein unglaublicher Frontmann er mittlerweile ist. So geht er zwischendurch auch mal auf Tuchfühlung mit dem Publikum, er animiert, er grinst, er lacht, er hat sichtlich Freude – und er steht zwischendurch auch mal zwei, drei Sekunden still! Daneben singt er wie ein junger Gott, der Typ ist echt ein Glücksgriff für die Band gewesen!

Die Songs sprechen dabei für sich, wobei halt schon die Nummern des aktuellen Albums „Tearing down the Walls“ noch ein Level höher sind. „Mannequin Show“, „Inferno“, die Ballade „All the Nights“ oder auch „Enemy in me“: DAS sind die ganz grossen Highlights, auch wenn man natürlich ältere Songs wie „Beg Beg Beg“ nicht wirklich als „schlecht“ bezeichnen kann! Mit dem furiosen „Emergency“ verabschieden sich H.E.A.T. dann erstmal von der Bühne. Aber natürlich nur kurz, denn etwas Spielzeit ist noch übrig. „Breaking the Silence“ als erste Zugabe wird ergänzt von einem wunderbaren „Laughing at tomorrow“, zu welchem sich die Band unter tosendem Applaus verabschiedet.

Im direkten Vergleich schneidet der Gig im Glutofen in Balingen zwar eine Spur besser ab. Nichtsdestotrotz zeigen H.E.A.T. auch hier, dass sie live eine Macht sind und dass sie auch über eine längere Spielzeit kaum etwas von ihrer Energie verlieren. Ganz starker Auftritt!

Setliste H.E.A.T.

  1. Intro: The Heat is on (Glenn Frey)Point of no Return
  2. A Shot at Redemption
  3. Better off alone
  4. Heartbreaker
  5. It’s all about tonight
  6. Inferno
  7. Tearing down the Walls
  8. Mannequin Show
  9. Late Night Lady
  10. Beg beg beg
  11. All the Nights
  12. Downtown
  13. Enemy in me
  14. Emergency
  15. Breaking the Silence*
  16. Laughing at Tomorrow*

*Zugaben

Thunder

Als sich 2009 Thunder nach 20 Jahren auflösten, fand ich das alles andere als cool. Umso mehr die Freude über die Reunion und ihren bärenstaken Auftritt am BYH!!! 2013. Heute sind die britischen Hardrocker zurück in der Schweiz und ich bin sehr gespannt, wie sich der heutige Headliner hier präsentieren wird.

Aber zuerst der Schock: wenige Minuten vor Beginn der Show ist das Zelt fast leer! Höchstens ein paar Dutzend Leute tummeln sich in der Gegend vor der Bühne rum – haben H.E.A.T. hier wirklich alles dermassen weggeblasen? Aber Fehlalarm: als die bekannten AC/DC – Töne ab Band kommen, da strömen die Leute richtig gehend rein und heissen Danny Bowes, Luke Morley, Ben Matthews, Chris Childs und Harry James herzlich willkommen!

Irgendwie ist es an mir vorbei gerauscht, dass Thunder auch ein neues Werk produziert haben. Es nennt sich „Wonder Days“ und ist im Februar 2015 erschienen. Und genau hier liegt jetzt das Problem: vier der ersten fünf Songs stammen von diesem neuen Album – und irgendwie tönt das jetzt nach Fehlstart. Nicht dass die Nummern schlecht wären, aber irgendwie will das nicht so richtig zünden. Einzig „River of Pain“ sorgt in der Anfangsphase für Laune. Und auch die Musiker scheinen etwas träge zu sein – schimmert hier am Ende gar das Alter durch?

Aber plötzlich geht’s los. Und zwar richtig. Der Turn kommt mit „The Devil made me do it“ – das macht jetzt Stimmung! Und endlich kommt auch die Band etwas mehr aus sich heraus. Danny beginnt endlich mit dem Publikum zu spielen und mit den richtigen Gassenhauern im Gepäck kann schliesslich nichts mehr schief gehen. Selbst der neue Song „When the Music played“ fügt sich hier problemlos ein, aber natürlich wird’s dann vor allem bei „Love walked in“ oder „Backstreet Symphony“ richtig laut. Und spätestens bei „I love you more than Rock’n’Roll“ hat Danny gewonnen – hier frisst ihm das Publikum richtiggehend aus der Hand. Ganz stark!
Die Zugaben lassen dann keine Wünsche mehr offen: „Low Life in high Places“ und „Higher Ground“ sind Göttergaben und beim abschliessenden „Dirty Love“ kocht das Zelt, als Danny die Zuschauer auffordert, so richtig durchzudrehen.

Ein durchzogener Beginn – aber dann zeigen die Briten, wo der ach-so-berühmte Hammer hängt! Ja, es ist gut, dass sich Thunder wieder zusammengetan haben. Die Herren haben noch keinen Bock auf’s Altersheim – zum Glück! Und jetzt muss ich mir grad mal die neue CD bestellen…

Setliste Thunder

  1. Intro: Thunderstruck (AC/DC)Wonder Days
  2. River of Pain
  3. Black Water
  4. Ressurection Day
  5. Broken
  6. The Devil made me do it
  7. Backstreet Symphony
  8. I’ll be waiting
  9. The Thing I want
  10. When the Music played
  11. Love Walked in
  12. I love you more than Rock’n’Roll
  13. Low Life in high Places *
  14. Higher Ground *
  15. Dirty Love *

*Zugaben

Nachdem Thunder fast 100 Minuten für Action sorgten, ist’s mittlerweile weit nach Mitternacht. Und plötzlich Aufregung: die Eingänge zum Zelt werden verschlossen – denn draussen stürmt’s gewaltig, ein heftiges Gewitter ist im Anflug. Und einige Besucher werden wohl grad mal auf den Zeltplatz raus gegangen sein, um zu sehen, ob ihre Schlafzimmer nicht fort geblasen wurden…

Crystal Ball

Aber solange das Konzert-Zelt noch steht, ist mir das Wetter egal. Denn ich freu mich tierisch darauf, Crystal Ball endlich wieder mal zu sehen und damit auch in den Live-Genuss der neuen Songs zu kommen! Und das Beste daran: mit 90 Minuten gibt’s endlich mal eine anständig lange Spielzeit! Leider haben doch etliche Besucher anscheinend keinen allzu grossen Bock mehr – die Zuschauerzahl ist merklich geschrumpft. Unverständlich, denn Crystal Ball müssen sich heute weder vor H.E.A.T. noch vor Thunder verstecken!

Nach kurzem Intro startet die Band mit „Balls of Steel“, direkt gefolgt vom Gassenhauer „Hellvetia“. Für mich eine Überraschung, dass diese Nummer bereits so früh gezockt wird – zeugt aber von grossem Selbstvertrauen ins eigene Material. Was hingegen gar nicht erfreulich ist: zu Beginn ist die Stimme von Steven kaum hörbar. Während der Rest der Band einen angenehmen Sound hat, geht der Gesang völlig unter. Glücklicherweise bessert sich das aber im Verlaufe des Sets.

Apropos Steven: der kommt mit cooler Sonnenbrille auf die Bühne und es fällt auf, wie sehr die Schweizer hier auch auf ihr Image schauen. Klamotten, Verhalten, Songs – alles passt einfach perfekt zusammen. Selbst zwei kleine Podeste vorne am Bühnenrand, welche immer wieder von den Musikern als Plattform genutzt werden, sind einfach, aber sehr effektiv. Allerdings ist das nicht nur ein billiges 80er Jahre Rip-off, denn Crystal Ball können auch echt gute Songs schreiben! Und ein solcher folgt mit dem Opener der aktuellen Scheibe, „Mayday!“, bevor mit „He came to change the World“ eine erste ältere Nummer hervorgekramt wird. Und mir kommt wieder mal in den Sinn, dass ich auch hier die CD-Sammlung mal noch vervollständigen sollte…

Die Setlist bietet einiges an Abwechslung, neue Songs werden geschickt eingefügt, auch wenn neben „Liferider“ natürlich das Material von „Dawnbreaker“ dominiert. Vom Vorgänger Album wird jetzt auch die Halbballade „Stranded“ gespielt. Die Ladies in den ersten Reihen haben daran allerdings mehr Freude als ich…

Drumsolos. Ein Graus. Eigentlich immer ein Tiefpunkt des Konzertes, egal wie die Band heisst. Ich find Drumsolos einfach schrecklich langweilig und belanglos. Und jetzt kommen Crystal Ball daher und hauen mich beinahe weg… Nun gut, es ist auch nicht ein „normales“ Solo. Während sich Drummer Marcel Sardella mal warmspielt, werden am Bühnenrand vier Toms aufgestellt. Steven, Scott, Cris und Neuzugang Tony kommen mit Drumsticks zurück – und jetzt spielen die ein Solo in bester „Military Tattoo“ Manier! Die Toms sind getriggert und so werden die Musiker mit jedem Schlag blau angeleuchtet – das sieht echt stark aus! Während sich Scott stark auf seine Trommel konzentriert, sieht das bei den Anderen eine Spur relaxter aus. Jedenfalls eine äusserst originelle und vor allem bärenstark umgesetzte Idee – SO machen sogar Drumsolos Spass!

Und im gleichen Stil geht’s weiter: nach „Break of Dawn“ kommt DIE Übernummer des neuen Albums: „Gods of Rock“. Verdammt, dieser Song tätscht live noch geiler als ab Scheibe! Trotz Mitsingspielchen DAS Highlight des Konzertes! Was hingegen leider fehlt, ist „Eye to Eye“, welches im Original mit Noora Louhimo von Battle Beast eingespielt wurde. Aber dafür gibt’s mit „Back for Good“, Liferider“ und „Paradise“ einen tollen Dreierpack zum vorläufigen Abschluss.

Zu den Zugaben kommt Steven erneut in Schwarz auf die Bühne und erklärt, dass offenbar jemand sein weisses Hemd gestohlen hat. Einfach nur arm sowas… Der Sänger lässt sich deswegen die gute Laune dennoch nicht verderben, während dem Publikum noch „Powerflight“ und „Anyone can be a Hero“ um die Ohren gehauen werden. Letzterer das zweite herausragende Highlight der Show, und jetzt ist morgens nach halb drei Uhr endgültig Schicht im Schacht. Und alle, die es bis jetzt ausgehalten haben, haben ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.

Während Crystal Ball Minuten später am Merch Stand bereits wieder fleissig Autogramme verteilen, lasse ich die Show nochmals etwas Revue passieren. Die Luzerner haben sich live stark verbessert: während ich die letzten Male noch von einer „Steven/Scott – Show“ sprach, ist davon heute nichts zu spüren. Da stehen fünf Typen auf der Bühne (na gut – einer hat einen Sitzplatz…), die offensichtlich mächtig Spass haben zusammen, und auch wenn natürlich der Fokus schon mehrheitlich auf Steven gerichtet ist, so haben sich die anderen heute keinesfalls versteckt. Und die zu Beginn erwähnten kleinen Details machen ebenfalls sehr viel aus. Crystal Ball präsentierten heute eine wirklich gute Rockshow, die mächtig Spass gemacht hat!

Setliste Crystal Ball

  1. IntroBalls of Steel
  2. Hellvetia
  3. Mayday!
  4. He came to change the World
  5. Hold your Flag
  6. Rock of Life
  7. Dance with the Devil
  8. The Brothers were right
  9. Stranded
  10. Drum Solo
  11. Zarathustra (Intro)
  12. Break of Dawn
  13. Gods of Rock
  14. Back for good
  15. Liferider
  16. Paradise
  17. Powerflight*
  18. Anyone can be a Hero*

*Zugaben

Es ist etwas nach halb vier Uhr, als das Zelt geräumt wird. Aber draussen gibt’s zum Glück noch ein weiteres kleines Zelt, in dem eine After Show Party stattfindet. Die stilistischen Hüpfereien des DJ’s sind allerdings nicht immer leicht verdaulich…: innerhalb von drei Songs von „Lick it up“ (Kiss) zu „I schänke Dir mis Härz“ (keine Ahnung von wem, will ich gar nicht wissen…) ist schon heftig. Zumal eine halbe Stunde später Slayer aus den Boxen knallt… Aber grundsätzlich lässt es sich da bei einem letzten Bierchen aushalten, bevor ich während dem Sonnenaufgang gemütlich zum Bahnhof spaziere und mit dem ersten Zug Richtung Bettchen fahre.

Und was ist das Fanzit? Tolles Festival, tolle Lage, tolle Organisation, tolle Bands, tolles Publikum. Einzig an der Preisschraube könnte man etwas drehen, ansonsten ist das sicher ein Anlass, den ich mir bei entsprechendem Billing wieder mal geben werde.

Fotos vom Brienzersee Rockfestival 2015 (Kaufi)


Wie fandet ihr das Festival?

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